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Medigene veröffentlicht steigende Umsätze bei stabilen Kosten in Q1

Die im Prime Standard gelistete Medigene AG (MDG, Frankfurt, Prime Standard) überzeugt ihre Investoren im ersten Quartal 2013 mit steigenden Umsätzen und stabilen Kosten. Gleichzeitig bestätigt das Biotechnologie Unternehmen die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

4SC überzeugt im ersten Quartal 2013 mit erfreulichen Zahlen

Die im Prime Standard gelistete 4SC AG (Frankfurt, Prime Standard: VSC) hat die Umsatzerlöse im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mehr als verdoppelt. Die Aufwendungen wurden weiter gesenkt, so dass erstmalig ein positiver Cashflow auf Quartalsbasis erzielt werden konnte. Das Unternehmen beschließt auch eine Fokussierung seiner Entwicklungsstrategie.

Evotec meldet Umsatzwachstum für das 1. Quartal und bestätigt Ausblick

Das erste Quartal 2013 lief gut bei Deutschlands größtem Biotech-Unternehmen – der Hamburger Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809). Neben erfreulichen Zahlen konnte Evotec auch Positives aus dem Bereich Forschungsallianzen vermelden und seine Prognose für das Gesamtjahr 2013 bestätigen. Die starke strategische Position soll den Weg für weitere Innovationseffizienz ebnen.

Morphosys startet Aktien-Rückkauf-Programm

Der im Prime Standard des TecDAX gelistete Antikörper Spezialist Morphosys (Frankfurt: MOR) wird einer Ankündigung zu Folge eigene Aktien zurückkaufen. Nach Zustimmung des Vorstandes sollen ingesamt 85.000 Morphosys Aktien im Zeitraum vom 22. April 2013 bis 10. Mai 2013 über den reguläten Aktienmarkt erworben werden.

Mehr Science als Science Fiction – Organe aus dem Drucker

Erst vor wenigen Wochen präsentierten Unternehmen aus aller Welt auf der 3D Printing Conference & Expo in New York ihre Innovationen im 3D-Druck. In der Industrie ist das Rapid Prototyping, das die 3D-Drucktechnik zur Herstellung von Werkstücken nutzt, schon lange Routine und lässt Bauteile aus allen gewünschten Materialien mittels herkömmlicher Druckverfahren entstehen. Auch die Anwendung der 3D-Drucktechnik zur Herstellung wenig durchbluteter Gewebe wie Knochen und Knorpel ist heute schon fast Routine.

Brain AG: 2. Platz beim Mittelstandspreis „Hidden Champion“

Mehr als 100 Unternehmen haben sich 2013 um den vom Nachrichtensender n-tv, der Maleki Group und der Schweizer UBS zum dritten Mal ausgeschriebenen Mittelstandspreis „Hidden Champion“ beworben. Einer der Sieger war dieses Jahr das Biotech-Unternehmen BRAIN AG, das in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ Platz zwei belegte. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung, unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler, in Frankfurt verliehen.

Sartorius in Q1/2013 weiterhin auf Wachstumskurs

Das Jahr beginnt stark beim Labor- und Pharmaausrüster Sartorius. Währungsbereinigt stiegen die Auftragseingänge um 10,1%. Stark auch das Umsatzwachstum von 4,2% sowie der Gewinnanstieg von 8,5%. Basierend auf den Daten des ersten Quartals bekräftigt Sartorius, unter Annahme eines weiterhin stabilen wirtschaftlichen Umfeldes, seinen Ausblick für das Gesamtjahr.

Industriepreis 2013 geht an ChromoTek

Wirkstoffentwicklung ist ein langwieriger Prozess, bis zu zehn Jahren kann die Entwicklung eines Medikamentes dauern und dabei finanzielle Mittel bis hin zu 1 Mrd. EUR verschlingen. Das Unternehmen ChromoTek, das in der Biotech Region Martinsried bei München residiert, will mit seiner "Chromobody"-Technologie, einem intelligenten Bioassay, die Entwicklung von Medikamenten nun deutlich beschleunigen.

Ernst & Young: Deutscher Biotechnologie-Report 2013

Schwierige Zeiten für die deutsche Biotech-Branche: Die zunehmende Komplexität der Medikamentenentwicklung – hohe Entwicklungsrisiken, lange Dauer und extreme Kostensteigerungen – stellt Biotech-Unternehmen immer mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die anhaltende Finanzierungsschwäche der Branche, nach wie vor rar gesäte Fortschritte bei neuen Therapeutika und zunehmende Verluste machen dies deutlich.

Unternehmer-Dynastien: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Hin und wieder kauft Stefan Dräger gerne selbst Lebensmittel im Supermarkt ein. Dann sucht er nicht irgendeinen Parkplatz, sondern den, auf dem manchmal der Hähnchengriller seine halben Gockel feilbietet. Denn dort ist genauso eine besondere Steckdose in der Wand eingelassen, wie er sie für sein selbstgebautes Auto braucht. Das Fahrzeug hat er schon 1989 zusammengeschraubt, als noch niemand wusste, wie das Wort Hybridauto überhaupt zu buchstabieren ist. Vor wenigen Tagen ist er 50 Jahre alt geworden und noch immer ein Tüftler. Weil er berufsbegleitend Elektroingenieur studiert hat, kann er mit seinem Fachwissen und seiner Akribie den Ingenieuren bei Dräger gehörig auf den Nerv gehen, wenn er will. Vielleicht ist das auch der Grund, warum er so erfolgreich ist: Im Jahr 2012 nahm der Umsatz des im TecDAX notierten Familienunternehmens um 2,5% auf 2,4 Mrd. EUR zu. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 7,4% auf 230 Mio. EUR. Nach drei Rekordjahren in Folge will Dräger auch 2013 weiter wachse