MorphoSys‘ Lizenzpartner Janssen erhält EU-Zulassung für Tremfya

MorphoSys‘ Lizenzpartner Janssen-Cilag International NV (Janssen) hat von der EU Kommission eine Zulassung für das Medikament Tremfya (Guselkumab) erhalten. Die Zulassung umfasst die Behandlung...

Scan Energy: 9 bis 13 EUR

Der dänische Energiedienstleister Scan Energy hat soeben die Preisspanne für sein für 9. Dezember geplantes IPO bekanntgegeben. Mit 9 bis 13 Euro blieb die Spanne deutlich unter den im Prospekt angekündigten Werten.

Innovationsstarter Fonds Hamburg und HTGF investieren in KSK Diagnostics

Finanzierung der Entwicklung molekularbiologischer Schnelltests zum Nachweis von Krankheitserregern und Antibiotikaresistenzen

Fragenerfassung in Echtzeit

Einsatz von Spracherkennungssoftware für die Fragenerfassung auf Hauptversammlungen? Dies bleibt nach wie vor ein Wunschtraum. Aber es gibt auch noch die computergestützte Stenografie. In...

Burcon NutraScience dämmt Verluste ein

Burcon NutraScience Corp. (Winnipeg) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 (31.3.) die Verluste weiter eindämmen können. Das Unternehmen (Frankfurt WKN: 157 793, TSX: BU, NASDAQ:...

Auslaufendes EU-Patent lässt Preiskampf bei Viagra erwarten

Pharmagigant Pfizer hat mit Viagra ein Vermögen verdient, am 22. Juni 2013 endet nun der Patentschutz für die Mutter der Potenzpillen in den meisten europäischen Ländern und lässt einen Preiskampf unter den Generikaherstellern erwarten. Auch Pfizer selbst plant einen deutlich billigeren Nachahmer für seinen ehemaligen Blockbuster, dieser soll schon Anfang Juni im Markt erhältlich sein und Pfizer vor zu starken Umsatzeinbußen schützen.

Dr. Stefanie Greifeneder wechselt zu Field Fisher Waterhouse

Field Fisher Waterhouse verstärkt das Life-Sciences-Team am Standort München. Im Mai wechselt Dr. Stefanie Greifeneder (37) als Partnerin von Dentons, vormals Salans, zu Field Fisher Waterhouse, teilte die Kanzlei am 15. April mit. Sie wird von Andrea Veh als Senior Associate begleitet.

Mit Latein am Ende

Bundeskanzler Schröder platzte vor Ostern per Zeitungsinterview schlicht der Kragen: Er könne das Geheule der Wirtschaft nicht mehr hören und verlange die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. Wirtschaftsvertreter keiften wie zu erwarten nach bekanntem Muster zurück.