Aus dem Archiv von GOING PUBLIC

Heiler Software – nur für spekulative Anleger

Die Papiere der Stuttgarter B2B-Software-Anbieters Heiler Software AG (WKN 542 990) können vom 31. Oktober bis zum 3. November in einer Bookbuilding-Spanne von 8,50 bis 13,50 Euro gezeichnet werden. Die Erstnotiz soll am 7. November am Neuen Markt erfolgen.

MIS und Datasave – Aussichtsreiche Börsenaspiranten

Heute begann die Zeichnungsfrist für Aktien von MIS und Datasave. Besonders MIS zeichnet sich durch hohe Wachstumsraten und moderate Bewertung aus.

Swietelsky baut auf Retail-Investoren

Der im oberösterreichischen Linz ansässige Baukonzern Swietelsky Baugesellschaft mbH emittiert im Oktober eine siebenjährige Unternehmensanleihe im Initialvolumen von 85 Mio. EUR. Hierfür werden im...

Größte Wachstumsraten in Asien und Lateinamerika

Während in weiter entwickelten Regionen der Markt für Medizintechnik bereits nahezu gesättigt ist, bieten die aufstrebenden Märkte im Raum Asien-Pazifik und Lateinamerika ein enormes Wachstumspotential für Gesundheitsunternehmen.

Effizienz und Kreativität

Redaktionssysteme für Geschäftsberichte haben sich bewährt und liegen im Trend. Nicht alle aber garantieren die gleiche Qualität und Effizienz. Die Kunst liegt darin, der...

Falsch verwählt

Langsam dämmert es den westlichen Handy-Herstellern: Was sie können, das können Chinesen zu einem durchschnittlichen Tageslohn von 5 US-$ erst recht. Nicht Nokia und Konsorten werden den asiatischen Wachstumsmarkt beherrschen – sondern die einstigen Zauberlehrlinge selbst...

Premiere AG

Wie bereits vor einigen Monaten vermutet, will der Pay-TV-Sender Premiere nach geglückter Sanierung nun möglichst schnell den Sprung auf das Börsenparkett wagen. Doch die Prognosen der Analysten (Konsortialbanken) erscheinen ambitioniert.
GESCO hat sich auf Beteiligungen mittelständischer Unternehmen spezialisiert

Gesco AG: Vorsichtiger Ausblick auf 2013/14

Für das laufende Geschäftjahr fällt der Ausblick der Beteiligungsgruppe Gesco vorsichtiger aus. Dies sei zum einen der anhaltenden Rezession im Euroraum, und zum anderen dem schwierigen und von Unsicherheit geprägten wirtschaftlichen Umfeld geschuldet. Daher rechne man mit einem Konzerumsatz zwischen 435 Mio. und 450 Mio. EUR, wie das Unternehmen im Rahmen der Bilanzpressekonferenz bekannt gab.