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Die Traumhaus AG will mit Hilfe einer Kapitalerhöhung weiter organisch wachsen und den Streubesitz erhöhen. Die öffentlich angebotenen neuen Aktien können ab dem 23. Juni an der Börse München gezeichnet werden. Das Papier kostet 17,10 EUR, die Zeichnungsfrist läuft bis 9. Juli.

Das Angebot umfasst 237.698 neue Aktien und soll Traumhaus einen Bruttoemissionserlös von 4,06 Mio. EUR einbringen. Die Papiere können über die Börse München mittels Kaufauftrag der Banken gezeichnet werden. Orderbuchmanager sowie Zahlstelle ist die Baader Bank AG.

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Seit 25 Jahren ist Traumhaus ein Anbieter von Fertigreihenhäusern. Bis 2016 lag der Fokus des Unternehmens ausschließlich auf Ankauf und Projektierung von Grundstücken für Einfamilienhäuser. Seither wurde das Portfolio um drei Mehrfamilienhaustypen erweitert. Traumhaus deckt die Wertschöpfungskette vom Grundstückskauf und Projektentwicklung über Bau und Vermarktung bis zur Betreuung der Immobilien ab.

„Wir sprechen mit der Kapitalerhöhung eine breite Öffentlichkeit von Privatanlegern an, um unseren Streubesitz zu erweitern und unsere Aktie für Investoren noch interessanter zu gestalten“, erklärt Otfried Sinner, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Traumhaus AG.

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Die Firma will ihren Anlegern ein innovatives und nachhaltiges Geschäftsmodell mit planbarer Umsatzsteigerung und effizientem Kosten-Management sowie attraktiver Dividendenpolitik bieten. 2021 soll sich der Wachstumskurs fortsetzen. 2021 soll die Umsatzrange zwischen 98 Mio. EUR und 108 Mio. EUR liegen, das EBITDA zwischen 9,7 Mio. EUR und 10,1 Mio. EUR. Die Firma hat eine Marktkapitalisierung von 85,57 Mio. EUR.

„Wir streben kurzfristig eine Marktkapitalisierung von über 100 Mio. Euro an, um noch stärker in den Fokus institutioneller Investoren und Fonds zu gelangen, deren Anlagebestimmungen zurzeit noch ein Investment verhindern“, erläutert Sinner.