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Nach mehr als 100 e-roadshow meetings der Exasol AG ging am heutigen Montag das erste virtuelle IPO über die Bühne.

Nachdem die Preisspanne für die Exasol-Aktien auf 8,50 EUR bis 10,50 EUR pro Aktie festgelegt wurde startete das Papier heute erfolgreich an der Frankfurter Wertpapierbörse. Anleger honorierten den Mut des Unternehmens, welches in Zeiten von Corona den Sprung aufs Börsenparkett wagt: der Eröffnungspreis lag mit 14 EUR gleich 47% über dem vorher festgelegten Niveau.

Die Exasol AG ist damit nicht nur das erste Unternehmen was sich während der andauernden Pandemie an die Böse wagt, sondern stellt auch den ersten deutschen Börsengang im Jahr 2020 dar.

exasol
CEO Aaron Auld

Der Börsengang im Wachstumssegment Scale brachte dem Unternhemen 87,5 Mio. EUR ein. Von den Einnahmen sollen 48,5 Mio. an das Unternehmen selbst fließen, welches damit sein weiteres Wachstum finanzieren will. Der Rest soll an die Alteigentümer gehen, zu denen auch die staatliche Förderbank KfW gehört.

Aaron Auld, CEO der Exasol AG, bezeichnete den Börsengang als „ein neues Kapitel in der Wachstumsgeschichte“ des Unternehmens und verkündete, dass er sich bereits darauf freue in Zukunft weitere positive Nachrichten zu vermelden.