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Quelle: Constantia Flexibles

Der österreichische Verpackungskonzern Constantia Flexibles will an die Börse zurück. Medienberichten zufolge soll Comeback aber nicht wie zunächst angenommen (wir berichteten) an der Wiener Börse, sondern auf dem Frankfurter Parkett erfolgen. Demnach sei für Wien dann ein Zweitlisting geplant.

Bereits im Dezember könnte das Börsendebüt erfolgen. Als Konsortialbanken sollen dem Vernehmen nach J.P. Morgan, Goldman Sachs, die Deutsche Bank und Raiffeisen mandatiert sein. Constantia gehört der Private-Equity-Gesellschaft One Equity Partners (OEP). Diese hatte den Konzern 2009 von der Börse genommen.

Die Österreicher stellen flexible Verpackungen aus Alufolie für die Nahrungsmittel-, Tiernahrungs-, Pharma- und Getränkeindustrie her. Eigenen Angaben zufolge beschäftigt der Konzern über 8.000 Mitarbeiter in mehr als 20 Ländern. „Unser Geschäftsmodell basiert auf dem täglichen Konsumentenbedarf mit nachhaltigen Wachstumspotenzialen in etablierten Märkten sowie in den Schwellenländern. Im ersten Halbjahr dieses Geschäftsjahres ist es uns gelungen, unsere Präsenz in den Kernmärkten USA, Mexiko und Indien auszubauen. Auch die Ergebnisse konnten gesteigert werden“, erklärt Thomas Unger, CEO von Constantia Flexibles, in einer Pressemitteilung. Im ersten Halbjahr 2013 konnte Constantia den Umsatz um22% auf 803,4 Mio. EUR (Vj. 659,4 Mio. EUR) steigern. Auch beim EBIT legte der Verpackungsspezialist zu und verbesserte es um 12% auf 61,8 Mio. EUR (Vj. 54,8 Mio. EUR)

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