TLG will am 24. Oktober an die Frankfurter Börse gehen. Die Zeichnungsfrist für die Aktie des Gewerbeimmobilienunternehmens beginnt heute und endet voraussichtlich am 23.Oktober,  wie TLG mitteilte. Die Preisspanne der angebotenen Aktien beträgt dabei zwischen 10,75 und 13,75 EUR. Somit würde bei einem Mittelwert der Preisspanne das Gesamtemissionsvolumen bei 410 Mio. EUR und bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option bei 451 Mio.EUR liegen.

Die Emissionserlöse aus einer Kapitalerhöhung im Zuge des IPOs in Höhe von mindestens 100 Mio. EUR will das Unternehmen für die Finanzierung von Zukäufen zur Erweiterung des Büro- und Einzelhandelsportfolios in den Kernregionen sowie für Investitionen in das Kernportfolio des Unternehmens nutzen.

Das Angebot besteht aus 36,85 Mio. TLG-Aktien, davon rund 9,3 Mio. neue Inhaberaktien aus einer Kapitalerhöhung, knapp 24,2 Mio. Inhaberaktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre und 3,35 Mio. Inhaberaktien aus dem Bestand von East AcquiCo im Rahmen einer möglichen Mehrzuteilung.

Für den Fall einer Überzeichnung hat der abgebende Aktionär East AcquiCo auch den Konsortialbanken die Option eingeräumt, eine entsprechende Anzahl Aktien zum Angebotspreis zu kaufen. East AcquiCo hat sich außerdem zu einer Lock-Up-Frist von sechs Monaten verpflichtet.

Die begleitenden Banken bei der Emission sind J.P. Morgan und UBS  als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners, sowie Kempen & Co, Commerzbank und HSBC als Joint Bookrunners.

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