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Bildnachweis: DiaMonTech GmbH.

Das Medizintechnikunternehmen DiaMonTech hat die Preisspanne für den geplanten Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse auf 32,00 EUR bis zu 38,00 EUR je Aktie festgelegt.

Das Berliner Start-up plant im Rahmen des IPOs ein Emissionsvolumen von bis zu 68 Mio. EUR zu generieren. Das Angebot umfasst insgesamt bis zu rund 1,8 Mio. neue Aktien, bestehend aus zwei Komponenten: Einmal aus bis zu 1,56 Mio. neu auszugebenden Stammaktien aus einer Kapitalerhöhung– sowie aus bis zu 234.375 Stammaktien, im Rahmen einer möglichen Mehrzuteilung, die durch eine Greenshoe-Option ebenfalls aus jungen Aktien gedeckt ist.

DiaMonTech AG und die Altaktionäre haben sich auf eine Sperrfrist von 12 Monaten geeinigt. Je nach festgelegter Preisspanne käme das Unternehmen auf eine Marktkapitalisierung zwischen rund 216 Mio. EUR und 255 Mio. EUR mit einem Streubesitz von etwa 26,7%.

Die Nettoerlöse aus dem Börsengang sollen in das geplante Wachstum investiert und insbesondere für die weitere Entwicklung des „D-Pocket„, den Start der Serienproduktion sowie für das Marketing und den Vertrieb verwendet werden.

„Wir agieren in einem der attraktivsten Wachstumsmärkte mit aktuell mehr als 400 Millionen Diabetikern weltweit. Mit unserem portablen „D-Pocket“ können wir ihnen erstmals eine präzise nicht-invasive Blutzuckermessung ermöglichen und damit das Leben deutlich erleichtern“, betont Thorsten Lubinski, CEO von DiaMonTech.

Der finale Angebotspreis wird im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt und voraussichtlich am 26. November  festgesetzt. Die Angebotsfrist wird am 14. November beginnen und am 25. November für Privatanleger sowie am 26. November für institutionelle Anleger enden. Der erste Handelstag im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 29. November geplant.

Die MainFirst Bank AG ist als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner mandatiert.

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de