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Nach der kürzlichen Veröffentlichung des Wertpapierprospekts startet die Zeichnungsfrist bereits am heutigen Montag: Das öffentliche Angebot umfasst 7,5 bis 10 Mio. neue, auf den Namen lautende Stückaktien aus einer Kapitalerhöhung, die zum Festpreis von je 10 EUR platziert werden.

Der Börsengang soll dem Ökostromproduzenten  einen Bruttoemissionserlös von insgesamt 75 bis 100 Mio. EUR in die Kasse spülen. Zudem ist die Notierung von 50.000 bestehenden Aktien der bisherigen 100%-Gesellschafterin Green City AG geplant, die nach Abschluss des IPOs weniger als 1% des SUMMIQ-Grundkapitals halten soll.

Die Zeichnungsfrist endet voraussichtlich am 5. Dezember. Nach Abschluss der Platzierungsphase ist die Notierungsaufnahme der neuen Aktien im m:access-Segment der Börse München unter der ISIN DE000 A2YPH7 3 angedacht.

Erster Handelstag wird voraussichtlich der 11. Dezember sein.

Für die bisherige Gesellschafterin Green City und die SUMMIQ-Vorstandsmitglieder wird eine Lock-up-Vereinbarung von 36 Monaten vereinbart. M.M.Warburg fungiert als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner.

Mit den Nettoerlösen peilt SUMMIQ in erste Linie den Erwerb von Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien an. Für drei erste Projekte, die bereits in Betrieb sind, wurden Kaufverträge unterzeichnet, die u.a. von einem erfolgreichen Börsendebüt abhängig sind. Weitere neun Projekte aus einer bereits gesicherten Projektpipeline werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2020 erworben.

Fotos: @SUMMIQ

Über den Autor

Falko Bozicevic ist Chefredakteur des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für das Portal BondGuide (www.bondguide.de)