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Die Beteiligungsgesellschaft German Startups Group macht Ernst in Sachen Börsengang und plant ein IPO im Entry Standard der Frankfurter Börse.

Dabei sollen die Altaktionäre keine Aktien verkaufen – es sei denn, die Greenshoe-Option wird ausgeführt. Begleitet wird die Transaktion von der Commerzbank als Sole Global Coordinator/Joint Bookrunner sowie von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, der BHF-BANK und der quirin bank als Joint Bookrunner.

Der angestrebte Emissionserlös soll innerhalb der nächsten zwei Jahre für den Erwerb von Anteilen an Startups verwendet werden. Die German Startups Group beteiligt sich durch die Bereitstellung von Venture Capital an jungen Startup-Unternehmen aus dem Tech-Sektor im deutschsprachigen Raum. Zum Portfolio zählt u.a. der Börsenkandidat Delivery Hero.

Neben der Berliner Beteiligungsgesellschaft stehen in den kommenden Wochen noch Börsengänge von elumeo, CHORUS Clean Energy und der pbb – Deutsche Pfandbriefbank bevor.

Seit 2012 konnte die German Startups Group ihr Portfolio kontinuierlich ausbauen und hält mittlerweile, direkt und indirekt, Beteiligungen an 40 operativ tätigen Unternehmen (darunter zwei ausschließlich als Wandeldarlehen). In der Zeit vom 1. Juli 2012 bis 31. März 2015 erzielte die Gesellschaft nach eigenen Angaben eine Brutto-Rendite von 30% p.a. auf das durchschnittlich investierte Kapital. Sie konnte bereits zwei Exits verzeichnen: den Verkauf der Anteile an dem AdTech-Unternehmen Fyber und am Online-Shop Amorelie (Sonoma Internet GmbH).

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