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Der Vakuumisolations-Hersteller va-Q-tec will zu einem Preis von 11,20 EUR bis 13,40 EUR je Aktie an die Börse gehen.Das Emissionsvolumen soll zwischen 79 Mio. EUR und 84 Mio. EUR liegen – einschließlich 45 Mio. EUR  bei vollständig ausgeübter Mehrzuteilungs-Option. Voraussichtlich ab dem 30. September sollen die Aktien  im Prime Standard der Frankfurter Börse gehandelt werden.

Der Streubesitz wird nach dem IPO vermutlich bei etwa 50% liegen. Die Angebotsfrist startet bereits heute und soll bis voraussichtlich 29. September laufen. Laut Unternehmensangaben sollen die IPO-Erlöse vorwiegend dafür verwendet werden , um das „Serviced Rental“ Geschäft mit Hochleistungs-Thermo-Verpackungssystemen weiter auszubauen und um die Produktions- und Fulfillment-Kapazitäten sowie die Produktionsstandorte zu erweitern.

Begleitet wird die Transaktion von Berenberg als Sole Global Coordinator und Joint Bookrunner sowie MainFirst Bank als Joint Bookrunner und equinet Bank als Co-Lead Manager.

va-Q-tec ist eine Ausgründung der Universität Würzburg und entwickelt und produziert nach eigenen Angaben vakuumgedämmte Systeme für stationäre und mobile Anwendungen, darunter Thermo-Verpackungen.

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