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Das Softwareunternehmen TeamViewer hat heute seinen Börsenstart hingelegt: mit einem Eröffnungskurs von 26,25 EUR. Damit lag der erste Kurs exakt auf gleicher Höhe wie der Emissionspreis.

Insgesamt wurden 84 Mio. Aktien ausgegeben, womit TeamViewer mehr als 2 Mrd. EUR durch das IPO erlöst hat, die vollständig an den Altaktionär Permira fließen. Die Marktkapitalisierung des Göppinger Technologieunternehmens liegt bei rund 5 Mrd. EUR. Der Börsengang von TeamViewer ist damit größer als der von VW-Traton im Juni dieses Jahres.

Eine Dividende ist kurzfristig noch nicht in Planung, bis 2020 will das Management ausschließlich ins Wachstum investieren. CEO Oliver Steil dazu: „Danach werden wir sicher darüber nachdenken, ob wir weitere lohnenswerte Investitionschancen sehen oder ob wir einen Teil des Cashflows an die Aktionäre ausschütten können.“

Goldman Sachs International und Morgan Stanley fungierten als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners, Barclays als Joint Bookrunner sowie RBC Capital Markets als Co-Lead Manager.

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de