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publity, der auf die Entwicklung und das Management von deutsche Büroimmobilien spezialisierter Asset Manager, ist seit dem 2. April  im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.

Der Handel der Aktie startete bei einem Eröffnungskurs von 28,50 EUR. Am Dienstagvormittag lag ging der Kurs der Aktie um rund 7% nach unten. Ende der Woche erholte sich der Wert und lag in etwa wieder auf Höhe des Ausgabepreises.

Bei dem Listing handelt es sich um einen „Börsengang light“, also um eine reine Notierungsaufnahme, wie goingpublic.de schon berichtet hatte.

„Im Geschäftsjahr 2015 sind Investitionen in den Erwerb weiterer Büroimmobilien in Höhe von bis zu 1 Mrd. EUR geplant. Darüber hinaus planen wir Objekte in weiteren Metropolen, wie Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg und Berlin zu erwerben“, erklärte Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär von publity, Thomas Olek. Bereits 20% des Grundkapitals der Gesellschaft werden von deutschen und internationalen Investoren gehalten.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 erzielte die Immobiliengesellschaft ein operatives Ergebnis von ca. 2,8 Mio. EUR und lag damit 3% über dem Vorjahresergebnis. Das EBIT stieg um 20% auf ca. 4,7 Mio. EUR (Vorjahreswert: ca. 3,9 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse verminderten sich aufgrund der Konsolidierung im Geschäftsbereich Publikums-AIF im Geschäftsjahr 2014 um rund 10% auf ca. 9,8 Mio. EUR.

 

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