Das FinTech-Unternehmen MyBucks gibt Details zum Börsengang bekannt: So ist die Erstnotiz im Regulierten Markt  der Frankfurter Börse für Ende Mai geplant. Angeboten werden sollen 2 Mio. neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie bis zu 300.000 weitere Wertpapiere im Rahmen der Greenshoe-Option.  Die Preisspanne wurde auf 13, 50 EUR bis 16,50 EUR je Aktie festgelegt, wodurch sich ein Emissionsvoluen von 34,5 Mio. EUR ergeben könnte.

Begleitet wird das IPO von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Die Papiere können vom 13. Mai bis zum 24. Mai gezeichnet werden –  die bestehenden Aktionäre von MyBucks werden jedoch keine ihrer Anteile verkaufen und verpflichten sich zu einer 18-monatigen Lock-up-Periode.

Mit der Börsennotierung plant das FinTech Unternehmen sich den europäischen und afrikanischen Markt zu erschließen. „Durch den Börsengang wollen wir das hochskalierbare Geschäftsmodell von MyBucks in weiteren Ländern Afrikas und Europas einführen und so unserem Ziel näherkommen, ein Global Player zu werden“,  so MyBucks-CEO Dave van Niekerk.

Im Geschäftsjahr 2014/15 ( Stichtag 30. Juni) erwirtschaftete MyBucks nach eigenen Angaben Umsatzerlöse von rund 31 Mio. EUR. Der operative Gewinn lag bei 11 Mio. EUR, der Gewinn vor Steuern bei 5,7 Mio. EUR.

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