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[01] IR CLUB STARTET ERFOLGREICH

Am 1. September startete der IR Club. Er soll die Zusammen- führung von Investor Relations und Social Media darstellen: Eine Online-Community für IR-Spezialisten.

Eines der wesentlichen Ziele des IR Clubs sei die Förderung des Networkings, der Kommunikation, des Austauschs, des Wissens- transfers – und zwar nicht nur virtuell, sondern auch real, heißt es auf der Website des Clubs. Über die Internet-Plattform sollen auch persönliche Treffen von IR-Professionals geplant werden, damit sich die Mitglieder in verschiedenen Städten vor Ort austauschen und „networken“ können.

Darüber hinaus soll durch die neue Plattform die Nutzung von Social Media in den Investor Relations unterstützt werden.

Neu ist wohl, dass der IR Club allen offensteht, die sich für IR interessieren bzw. sich beruflich oder wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen. Jeder kann (kostenlos) Mitglied der Community werden, sofern sich mit dem Thema IR befasst.

Die Resonanz der „Szene“ – innerhalb eines Monats hat der IR Club über 260 Mitglieder gewonnen – zeigt, dass ein solches Social Network für IR-Manager bisher vermisst wurde.

Mehr Informationen unter http://www.irclub.de/

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Digitale Geschäftsberichte: Stellen Sie die richtigen Fragen? Wer die richtigen Fragen stellt erhält überraschende Antworten. Und spart viel Zeit und Geld.

Erfahren Sie mehr über Auswertungen zu unterschiedlichen Online-Umsetzungen in der Sonderbeilage der aktuellen GoingPublic „Geschäftsberichte & Trends 2010/201“.

Kontakt: Claudia Breitenberger-Cerny, Investis Flife AG, E: claudia.breitenberger-cerny@investis.com, T: 0931-35610

—————————————————————– [02] FIRO AB 2012

Bonitäts- oder kreditrelevante Fragestellungen werden nicht nur seit den jüngsten Turbulenzen am Kapitalmarkt immer wichtiger. Sie gehören mittlerweile zum IR-Alltag. Somit gewinnt das Thema Fixed Income Investor Relations immer mehr an Bedeutung.

Daher hat der DIRK in Zusammenarbeit mit der Frankfurt School ein neues Bildungsangebot namens „FIRO“ (Fixed Income Investor Relations Officer) konzipiert.

In einem mehrtägigen Seminar soll das Thema „Fixed Income IR“ und die damit im Zusammenhang stehenden Fragestellungen, Prozesse und Inhalte praxisnah und umfänglich dargelegt werden. Der Start ist für 2012 vorgesehen. Die Dozenten kommen vorwiegend aus der Unternehmens- bzw. Kapitalmarktpraxis, um dem Anspruch „aus der Praxis für die Praxis“ gerecht zu werden.

Mehr Informationen unter http://www.dirk.org/

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Ihr interaktiver Geschäftsbericht – informativ und einladend wie die Druckausgabe, intelligent wie das Internet!

Online-Geschäftsberichte gehören mittlerweile zu den Standard- instrumenten in der Finanzkommunikation. Nutzen deshalb auch Sie die Vorteile, die sich durch die internetgerechte Umsetzung Ihres Berichts ergeben:

Vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten Bereitstellung zusätzlicher Informationen Interaktive Verknüpfung von Inhalten und dynamischen Elementen

Die EquityStory hat die individuelle Lösung für Ihre Bedürfnisse – unser kompetentes Team entwickelt mit Ihnen das passende Konzept, das alle Möglichkeiten des Internets ausschöpft. Anforderungen wie Barrierefreiheit oder individuelle Navigationslösungen für spezielle Nutzergruppen gehören zu unserem täglichen Handwerk. Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

EquityStory AG, Robert Wirth, Vorstand, Telefon 089/ 21 02 98 – 0, mailto:robert.wirth@equitystory.de.

—————————————————————– [03] LAGE DER AG UND QUARTALE IM GESCHÄFTSBERICHT

Die Hamburger Finanzkommunikationsagentur IR-ONE hat eine Analyse der Lageberichte von DAX- und MDAX-Unternehmen in deren Geschäftsberichten durchgeführt.

Im Fokus stand zum einen die Frage, ob und in welchem Umfang über den Lagebericht der AG im Geschäftsbericht berichtet wird. Und zum anderen, welche Rolle die Quartalszahlen in der jährlichen Berichterstattung spielen.

Erkenntnisse aus der Analyse: Mehr als 60 % der DAX- und MDAX- Unternehmen verzichten auf die Aufnahme des Lageberichts der AG in den Konzernlagebericht bzw. in den zusammengefassten Konzern- lagebericht und erstellen ein separates Dokument. Sofern der Lagebericht der AG aufgenommen wird, beträgt sein Umfang durchschnittlich zwei Seiten.

Im DAX verwenden rund 30 % und im MDAX ca. 20 % die Quartals- zahlen zur weiteren Berichterstattung im Geschäftsbericht. In der Regel wird dabei über alle Quartale des vergangenen Jahres berichtet.

Häufig anzutreffen sind die Quartalszahlen bei Unternehmen mit saisonalen Schwankungen, da sie zur Beweisführung über wieder- kehrende starke und schwache Quartale dienen.

Die Berichterstattung erfolgt häufig in Form von Grafiken oder Tabellen, neben der textlichen Erläuterung.

Mehr Informationen unter http://www.ir-1.com/_de/kontakt/index.php

—————————————————————– [04] IR-APPS FÜHREN SCHATTENDASEIN

Die Agentur wirDesign hat die Frage untersucht: „Wie sieht es eigentlich mit Investor-Relations-Angeboten im App-Store von Apple aus?“

Das Ergebnis: Es werden zwölf IR-Apps zum Download angeboten, darunter nur zwei aus Deutschland.

Sucht man im App-Store nach „Annual Report 2010“ finden sich immerhin 37 Apps von denen sieben aus Deutschland stammen – knapp 20 %. Hinzu kommt eine ganze Reihe von Bibliotheken, die PDF-Dokumente von Imagebroschüren, Unternehmenspräsentationen und Geschäftsberichten beinhalten.

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