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Die EOS Holding erhält trotz Corona Krise die Bonitätsnote A

Die Rating-Agentur Euler Hermes Rating, hat die Bonität der EOS Holding bereits zum 16. Mal in Folge mit der Note A ausgezeichnet. Trotz Corona-Krise bewertet Euler Hermes das Finanzrisiko von EOS als gering. Kurz- und mittelfristig könne es zwar Umsatz- und Ergebniseinbußen geben, auf lange Sicht rechnen die Prüfer aber wieder mit einem guten bis sehr guten Ertragsniveau.

Nachhaltige Investments in substanzieller Größenordnung

In den vergangenen Jahren hat EOS systematisch seine Aktivitäten als Finanzinvestor verstärkt und etablierte sich nach eigenen Angaben in einigen Ländern als Marktführer beim Kauf von Forderungspaketen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 investierte das Unternehmen 651,3 Mio. EUR in unbesicherte und besicherte Forderungen sowie Immobilien.

Auch in den nächsten Jahren wollen wir in substanzieller Größenordnung und nachhaltig in Forderungspakete investieren„, betont Justus Hecking-Veltman, Chief Financial Officer der EOS Gruppe.
Dabei ist uns die Risikostreuung über mehrere Länder hinweg sehr wichtig. Allerdings gewinnen wir mit unseren Preismodellen nicht jedes Portfolio. In bestimmten Märkten gelingt uns das phasenweise auch mal längere Zeit nicht. Dennoch halten wir an unserer Handschrift fest, denn sie macht uns zu einem stabilen, solide wirtschaftenden und verlässlichen Unternehmen – auch in Zukunft.