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Der Online-Möbelhändler Westwing eilt schneller als geplant aufs Börsenparkett: Laut Unternehmensangaben sei die Investorennachfrage so stark gewesen, dass der Angebotszeitraum zur Zeichnung der Aktien verkürzt wurde. 

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Der finale Angebotspreis für die Aktien wird von dem Unternehmen im Laufe des 8. Oktober in Abstimmung mit den Konsortialbanken, der Citigroup und Berenberg,  festgelegt. Der erste Handelstag ist für den 9. Oktober geplant, Settlement und Abschluss des Börsengangs für den 11. Oktober 2018. Alle weiteren Bedingungen des IPO bleiben unverändert gegenüber dem von der Westwing Group Ende September veröffentlichten Wertpapierprospekt, hieß es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Das Management will die Nettoerlöse aus dem geplanten IPO „in erster Linie für Investitionen in die Technologieplattform und die Kundenerfahrung sowie für das internationale Marktwachstum“ einsetzen. Außerdem soll ein Teil der Erlöse zur Schuldentilgung verwendet werden. Noch schreibt das Unternehmen Nettoverluste, die sich in den letzten Jahren sogar noch vergrößert haben.

Westwing zählt sich zu den bekannten Marken und Plattformen im Home & Living-E-Commerce in Europa. Mit seinem „Shoppable Magazine“ bietet der Online-Händler eine kuratierte Auswahl an Artikeln rund um das Thema Wohnen an – von der Inneneinrichtung über Textilien und Möbel bis zu Leuchten und Küchenartikeln.

 

 

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