„Nach der Finanzkrise war der Markt für Börsengänge ausgetrocknet“

In Zeiten unsicherer Kapitalmärkte sind Infrastruktur-Fonds eine interessante Anlageform. Ende 2011 ging der Bilfinger Berger Global Infrastructure Fonds (BBGI), ein deutscher PPP-Infrastruktur-Fonds, mit einem Investitionsvolumen von 212 Mio. GBP an die Londoner Börse. Im Interview mit dem GoingPublic Magazin erklären Frank Schramm und Arne Speer, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert waren und warum die Wahl des Börsenplatzes auf London fiel.

2 Jahre Entry Standard für Unternehmensanleihen

Seit nunmehr drei Jahren existiert das Konzept der börsennotierten Mittelstandsanleihe, das im Mai 2010 mit dem Stuttgarter Bondm startete und aktuell (Stand: 15. April) mit den vier hinzugekommenen Börsenplätzen auf ein Anleihevolumen von über 3,3 Mrd. EUR oder 80 Anleiheemissionen gewachsen ist.

Auf Rosins Spuren: Roland Berger serviert bei Alno

Neue Aufgabe für den Altmeister: Beratungslegende Roland Berger tischt künftig beim (derzeit noch) insolventen Küchenspezialisten Alno auf. Sein Engagement dürfte ein bisschen was kosten...

KTG Agrar mit guter Ernte

Die hohen Agrarrohstoffpreise haben der KTG Agrar ein positives erstes Halbjahr beschert: Der Umsatz stieg um 15,7% auf 31,3 Mio. EUR und der operative...
Axel Stauder, Dr. Thomas Stauder (v.l.n.r.) - die Geschäftsführer

Serie: Familienunternehmen an der Börse

Viele deutsche Brauereien haben eine lange Tradition – ein Grund mehr, sich einmal mit einer der vielen regionalen Brauereien auseinanderzusetzen, die am Kapitalmarkt sind. Die Brauerei Jacob Stauder hat solch eine Tradition und ist jetzt schon mit ihrer zweiten Anleihe am Bondmarkt präsent. Die Wurzeln liegen wie bei so vielen Brauereien auch bei dieser in Bayern. Theodor Stauder, ein aus Bayern stammender Bierbrauergeselle und Fassbinder, pachtete 1867 die Hausbrauerei Schlicker in dem damals noch kleinen Landstädtchen Essen und gründete die Brautradition des Unternehmens.

Green Bonds – Finanzinstrumente von morgen?

In Zeiten des immer spürbarer werdenden Klimawandels und des dadurch mehr denn je im Fokus stehenden Aspekts der Nachhaltigkeit steigt auch die Nachfrage nach...

Seidensticker – Marke Familienunternehmen

„Alles, was ich anfasste, wurde zu Hemden“ – dieser Leitspruch von Firmengründer Walter Seidensticker zieht sich bis heute durch die Geschichte des traditionsreichen Familienunternehmens aus Bielefeld. Hemden gelten als Leidenschaft des Seidensticker-Clans. Das mittlerweile in dritter Generation geführte Textilunternehmen zählt sich nach eigenen Angaben zu den Top-drei der größten Hemdenhersteller weltweit. Dabei setzt das seit über 90 Jahren geführte Unternehmen vor allem auf Qualität, Tradition, aber auch Innovation – und die Familie steht dabei immer im Mittelpunkt. Seidensticker ist eben ein Familienunternehmen mit Leib und Seele.

Wer, was, womit

  Von Robert Michels, Partner, und Dr. Alexandra Zech, Counsel, Salans LLP In den Corporate-Bond-Segmenten, die von zahlreichen deutschen Börsen mittlerweile innerhalb ihrer Freiverkehrssegmente speziell für...

SeniVita setzt Kapital herab und bestätigt Börsenpläne

Der Entwickler von Pflegeimmobilien in Deutschland möchte sein Grundkapital herabsetzen und eine Sachkapitalerhöhung in die SSE einbringen – zugleich werden die Börsenpläne von SeniVita...

Finanzierung über die Börse – Chance für Familienunternehmen

Mit mehr als 90% aller Unternehmen in Deutschland bildet der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft. Bei vielen dieser kleinen und mittleren Firmen fällt der Eigentum sowie die Leitung des Unternehmens zusammen. So sind es oft Familien, denen das Unternehmen gehört und die auch Mitglieder in der Unternehmensführung stellen. Damit grenzen sich viele dieser Familienunternehmen deutlich von Publikumsgesellschaften ab, die rein der Kapitalanlage der Gesellschafter dienen.