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Laut aktueller GBC-Studie sollte dem Ansatz des „Follow-the-Money-Approach“, der vor allem im anglo-amerikanischen Raum eine hohe Bedeutung hat, bei der Aktienanalyse hierzulande eine weitaus höhere Bedeutung beigemessen werden als bisher. So lassen sich mit dem Auswerten von Insidertransaktionen, den  sogenannten „Directors‘ Dealings“, sehr hohe Renditen erzielen.

Folglich führen  Insidertransaktionen in Kombination mit einer fundamentalen Analyse der einzelnen  Gesellschaften zu einer deutlichen Überrendite im Vergleich zu den gängigen Indizes, wie  dem DAX oder MDAX.  Das „Directors Dealings“, wie es GBC anwendet, ist eine Kombination aus externer Signalgebung und interner Analyse und führe laut GBC zu herausragenden Anlagezielen.

So zählen zu den deutschen Top-Insideraktien u.a.  M.A.X. Automation, LS Telecom und Deufol. Seit über fünf Jahren erstellt das Augsburger Investmenthaus nunmehr wöchentlich den GBC-Insiderindikator, begleitet von der Empfehlung einer ‚Insideraktie‘ der Woche.

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