Werbung

Bildnachweis: ©Ralf – stock.adobe.com.

Seit 16 Monaten ist Smartbroker auf dem Markt. Jetzt vergrößert die wallstreet:online-Gruppe ihr Engagement im Bereich Brokerage: Die wallstreet:online AG übernimmt weitere 19,3% der Anteile der Smartbroker-Betreibergesellschaft wallstreet:online capital AG. Damit hält wallstreet:online nach Abschluss des Deals mehr als 95% der Anteile an der capital AG.

Mit dem Ausbau der Mehrheit will die wallstreet:online AG die Verzahnung der beiden Geschäftsbereiche verstärken, die Organisation soll sich vereinfach – und natürlich will man auch finanzielle Synergien heben.

Weitere IPO News lesen Sie hier.

Die neuen Mehrheitsverhältnisse bringen auch Veränderungen im Vorstand der wallstreet:online capital AG: Matthias Hach, CEO von wallstreet:online übernimmt zum 1. Mai auch den CEO-Posten bei der capital AG. Der bisherige Vorstand Thomas Soltau, von dem auch die 19,3% der Anteile stammen, bleibt an Bord und will den Wachstumskurs des Smartbrokers weiter unterstützen. Sein Vertrag wurde vom Aufsichtsrat vorzeitig bis Ende 2024 verlängert.

wallstreet:online will den Smartbroker in den kommenden Jahren zum führenden Online-Broker in Deutschland weiterentwickeln. Seit Start im Dezember 2019 hat die Plattform bereits mehr als 130.000 Kunden gewonnen. Bis Ende 2021 soll die Zahl auf mindestens 200.000 wachsen.

Hier lesen Sie mehr zu Matthias Hach.

Günstige Voraussetzungen für dieses Wachstum soll die Verwurzelung in der Finanzcommunity schaffen: Allein in den Foren von wallstreet-online.de sind laut Unternehmen mehr als 500.000 Nutzer registriert. Die vier Börsenportale erzielten zuletzt eine gemeinsame Reichweite von mehr als 455 Millionen Seitenaufrufen pro Monat.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere Produkte stärker miteinander zu verbinden, deshalb ist es nur konsequent, dass die beiden Unternehmen jetzt auch personell und organisatorisch enger zusammenrücken“, sagt Hach. „Das Team unter Leitung von Thomas Soltau hat in den vergangenen Jahren einen großartigen Job gemacht und ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Wir sind bereits auf der Überholspur und schalten jetzt in den nächsten Gang.“