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Die amerikanische Cateringfirma Aramark will dem Vernehmen nach wieder zurück an die Börse. Kreisen zufolge haben sich die Amerikaner bereits ein Bankkonsortium bestehend aus J.P. Morgan Chase, Credit Suisse und Morgan Stanley zusammengestellt.
Aktuelle Studiendaten des Gastroenterologen Uri Ladabaum von der Stanford Universität bestätigen den Nutzen des nicht-invasiven Darmkrebsfrüherkennungs-Screenings der deutsch-amerikanischen Epigenomics AG.
Das österreichische Unternehmen Immofinanz verschiebt Medienberichten zufolge den Börsengang seiner Tochter Buwog. Ursprünglich sollte das Immobilienunternehmen im Herbst 2013 in Frankfurt an die Börse gehen.
Bei der kürzlich stattgefundenen Hauptversammlung, zu der die Medigene AG ihre Aktionäre geladen hatte, stimmten 93% der Anteilseigner der Herabsetzung des Grundkapitals zu. Des Weiteren wurde ein neues Aufsichtsratsgremium gewählt und der Aufsichtsrat halbiert.
Nach 15 Mio. EUR für den Heidelberger Mutterkonzern Affimed im vergangenen Herbst feiert nun auch die Tochter Amphivena einen Finanzierungserfolg. Zudem wurde ein Entwicklungsdeal für bispezifische Antikörper mit dem Janssen-Konzern unterzeichnet.
Der Mobilfunkkonzern Telefónica Deutschland (O2) übernimmt E-Plus, die Tochter des niederländischen Unternehmens KPN. Mit insgesamt 43 Mio. Kunden wäre das Unternehmen dann neben Telekom und Vodafone einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Deutschland.
Vereinfacht betrachtet lassen sich börsennotierte Unternehmen im häufig so genannten „Kampf um Kapital“ in zwei Kategorien einteilen: In diejenigen, die auch im internationalen Kontext in jedes Depot gehören. Und die anderen, die in der zweiten Reihe stehen und gezielt um die Aufmerksamkeit der Investoren buhlen müssen. Für beide ist Investor Targeting, also eine bewusste und genaue Zielgruppendefinition und -ansprache institutioneller Investoren, sinnvoll.
Das Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed, ein Spin-off der Universität Wien, hat die Rechte an seinem antiviralen Produktportfolio nun erstmals für eine Vermarktung in China vergeben. Mit der Lizenzierung des gesamten Produktportfolios erreicht Marinomed auf einen Schlag den drittgrößten Pharmamarkt der Welt und erweitert sein schnell wachsendes Vertriebsnetzwerk.
Die Münchner Wiex hat das im Jahr 2009 von UCB erworbene präklinische Antikörper-Programm nun in Teilen wieder an UCB veräußert. Die belgische UCB darf die Antikörper in allen Indikationen, mit Ausnahme der Onkologie, weiterentwickeln. Die onkologische Weiterentwicklung bleibt in den Händen von Wilex.
Seit Anfang dieses Jahres steht Jochen Thiel gemeinsam mit Andreas Schmidt an der Spitze der Börse München. Im Interview mit dem GoingPublic Magazin spricht er über aktuelle Entwicklungen auf dem Aktien- und Anleihemarkt sowie die Zukunft des Marktplatzes Börse.