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Die Heidelberger Biotech-Schmiede Sygnis bringt zwei Kapitalerhöhungen zum Abschluss: Insgesamt fließen dem Unternehmen damit 10 Mio. EUR frisches Kapital zu – womit die Akquisition von Innova Biosciences laut Unternehmensangaben gesichert sei.

In einem Bezugsrechtsangebot wurden rund 3,6 Mio. neue Aktien zu einem Preis von 1,38 EUR an Altaktionäre angeboten. In einer zweiten Kapitalerhöhung (ohne Bezugsrecht) von bis zu 10% des Grundkapitals der Gesellschaft wurden weitere 3,7 Mio. Aktien zum Preis von je 1,38 Euro ausgegeben – im Rahmen einer Privatplatzierung konnten ausgewählte Investoren die neuen Sygnis-Aktien erwerben.

Durch die abgeschlossene Transaktion erhöht sich das Grundkapital um knapp 20% auf 44,9 Mio. EUR

Akquisition und Wachstumsstrategie gesichert

Sygnis beabsichtigt, den Bruttoemissionserlös von 10 Mio. EUR zur Akquisition der Innova Biosciences, für einmalige Transaktions- und Integrationskosten sowie zur Finanzierung des Working Capital einzusetzen.

„Der erfolgreiche Abschluss unserer Kapitalerhöhungen untermauert, dass wir einen nachvollziehbaren strategischen Pfad für Sygnis gewählt haben: Wir verbessern nicht nur unser Kundenangebot, sondern bauen zugleich zentrale Fertigkeiten aus“, betont Dr. Heikki Lanckriet, Co-CEO und CSO des Unternehmens. “Innovation entlang des gesamten molekularbiologischen Workflows mit neuen branchenführenden Technologien wird entscheidend für das künftige organische Wachstum von SYGNIS sein.”

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