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Dies sei der erste von vielen klinischen Meilensteinen, die MorphoSys in diesem Jahr aus seinen Pharma- und Biotech-Kooperationen erwarte, kommentierte Wissenschaftsvorstand Marlies Sproll die Nachricht. Besonders vielversprechend scheinen die Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit dem Schweizer Pharmariesen Novartis. Die Zusammenarbeit zwischen dem Antikörperspezialisten aus Martinsried und den Schweizern hat bisher acht klinische Antikörper hervorgebracht. Drei davon hätten es bereits in klinische Studien der Phase I gebracht. Vier weitere Antikörper durchlaufen gerade die Phase II der klinischen Entwicklung und einer befindet sich sogar in einer zulassungsrelevanten Studie.

Die jüngste Meilensteinzahlung von Novartis an MorphoSys ist einem HuCAL-basierten menschlichen Antikörper gegen entzündliche Erkrankungen zu verdanken. Die finanziellen Mittel flossen auf Grund einer erfolgreichen Anmeldung und dem geplanten Beginn einer klinischen Studie der Phase I mit dem therapeutischen Antikörper. Die klinische Pipeline der MorphoSys AG umfasst 20 Antikörper, die in mehr als 40 internationalen Studien evaluiert werden. Ingesamt besitzt das Unternehmen gemeinsam mit seinen vielfältigen Partnern mehr als Antikörper-basierte Wirkstoffkandidaten, die Indikationen wie Alzheimer, Krebs, rheumatoide Arthritis und andere abdecken.

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