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Der High-Tech-Gründerfonds hat seine Anteile an der Fiagon veräußert. Der Seed-Investor hat das Unternehmen elf Jahre lang begleitet. Das börsennotierte Unternehmen Intersect ENT (NASDAQ: XENT), Menlo Park, Kalifornien, USA, hat sich zum Ziel gesetzt, die Behandlung von Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen (HNO) durch evidenzbasierte Innovationen zu verändern.

Fiagon erweitert Intersects-Portfolio von HNO-Produkten

„Fiagon ist eine strategische Technologieakquisition für Intersect ENT, die das Portfolio der HNO-Produktangebote sofort erweitern soll, die bestehenden Sinusimplantate PROPEL und SINUVA ergänzt und dazu beiträgt, unsere geografische Reichweite zu vergrößern“, sagt Thomas A. West, Präsident und CEO von Intersect ENT.

FDA-Zulassung in 2014

Aus einer Ausgründung aus der Berliner Charité geboren, entstand Fiagon 2007 als Technologie mit Vision: Eine neue Konzeption der Computergestützten Chirurgie durch verbesserte Funktion und innovativen Lösungen zur Nutzung der elektromagnetischen Navigation bei gleichzeitiger Vereinfachung der Anwendung für den Nutzer. In den Folgejahren konnte sich das Unternehmen durch beständiges Wachstum in Europa auszeichnen und eine führende Position im Bereich der elektromagnetischen Navigationslösungen für die HNO-Chirurgie erlangen. Im Jahr 2014 erhielt Fiagon die FDA-Zulassung für das HNO-Navigationssystem und konnte somit den Marktzugang des Unternehmens erweitern.

Über den Autor

Holger Garbs ist seit 2008 als freier Redakteur für die GoingPublic Media AG tätig. Er schreibt für die Plattform LifeSciences und das VentureCapital Magazin.