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Die Herbstbefragung des DIRK-Stimmungsbarometers bringt einen deutlichen Aufschwung zutage: Mit Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage der Unternehmen ging der Indikator um 37 Zähler auf einen Punktestand von 32 nach oben. Damit katapultiert sich das Stimmungsbarometer aus dem negativen Bereich.

Bei der Frühjahrsbefragung überwogen noch die negativen Antworten, der Index der aktuellen  Geschäftslage wies es einen Endstand von -5 Punkten auf. Dies sehen die befragten IR-Manager nun offensichtlich anders.

Auch die Geschäftsaussichten werden positiver eingeschätzt, hier ging der Indikator um 29 Zähler nach oben und befindet sich nun bei 46 Punkten. Im Frühjahr waren es noch 17 Punkte, zuvor gar nur 2.

Wie die Studie außerdem zeigt, scheint sich der Research-Coverage-Notstand in Österreich wieder abgeschwächt zu haben: Derzeit sind nur 13,3% der börsennotierten Unternehmen ohne Coverage, bei der Frühjahrsbefragung waren es noch 36,4%. In Deutschland liegt die Zahl bei 11,5 bzw. 4,5%. Spitzenreiter ist die Schweiz: Hier waren dieses Jahr alle Unternehmen mit Einschätzungen von Analysten versorgt.

Das DIRK Stimmungsbarometer wird zweimal im Jahr bei börsennotierten Unternehmen eingeholt. Befragt werden dazu mehr als 400 Investor Relations Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Punktestände stellen jeweils den Saldo aus positiven und negativen Antworten der Befragten dar und bewegen sich im Bereich von -100 bis +100.

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