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Schlagwort: Blättchen

American Depositary Shares: Ein „Aktienersatz“ mit Vor- und Nachteilen

Plant ein in Deutschland ansässiges Unternehmen eine Notierungsaufnahme an einem der US-Börsenplätze, gibt es im Wesentlichen zwei Wege zur Umsetzung. Die erste Möglichkeit ist, das...

Aktienrückkauf – ein Instrument für strategische Zwecke

Bildnachweis: iQoncept - Adobe Stock In den ersten vier Wochen des neuen Jahres mussten in der Spitze schmerzhafte Kursrückgänge hingenommen werden: im DAX -4,3% und...

BioNTech: „Im Bereich Biotechnologie ist der US-Markt offener und mutiger“

Als BioNTech im Herbst vergangenen Jahres an die Börse ging, konnte noch niemand die darauffolgende Entwicklung vorhersehen. Inzwischen ist die BioNTech SE aufgrund der...

Kolumne: Blankoscheck-IPOs

Blankoscheck-IPOs bleiben die Ausnahme Vor ca. zehn Jahren schwappte die Idee aus den USA nach Deutschland über, mit SPACs („special-purpose acquisition companies“) an die Börse...

Neuer Markt: 20 Jahre danach

Am 10. März 1997 startete der Neue Markt mit Mobilcom und Bertrandt und führte zu einem bis dahin in Deutschland beispiellosen IPO-Boom - was sich seitdem getan hat.

MiFID II: Neue Chancen für Small-Cap-Emittenten in der Finanzkommunikation

Die Konsequenzen aus MiFID II ermöglichen kleineren Emittenten eine offenere Finanzkommunikation, in der auch z.B. Privatanleger Zugang zu Studien bekommt.

Führungskräftebeteiligungen haben ihre Tücken

Führungskräftebeteiligungen in Unternehmen können mehrere Ziele verfolgen, jedoch gibt es auch seine Tücken

Warum Deutschland doch eine Option ist

Weltweit werden umfangreiche Mittel in Biotech investiert, ob es nun um medizinische Anwendungsbereiche geht (rote Biotechnologie), um Landwirtschaft (grün) oder um industrielle Anwendungen (weiße Biotechnologie): Die Potenziale sind immens .

Es wird länger „gebrütet“

Wer sich im vergangenen Jahr in deutschen Technologieaktien breit engagierte, konnte eigentlich nicht viel falsch machen.

ESOP werden zu wenig genutzt

Die Frage der Beteiligung von Führungskräften oder Entscheidungsträgern stellt sich nicht nur zum Zeitpunkt des Börsengangs sondern oftmals schon sehr viel früher.