awagIn der jüngsten Presseerklärung gibt die AWAG mit Sitz in Pullach bei München ihr Platzierungsergebnis für den exklusiv vertriebenen MIG Fonds bekannt und setzt auf weiteres Wachstum, auch für das laufende Jahr. Anstelle der 75 Mio. EUR im Jahr 2013 visiert man für 2014 Eigenkapital in Höhe von 125 Mio. EUR an. Vor allem Deutschland und Österreich sollen in 2014 für das prognostizierte Wachstum sorgen, so das Management der AWAG. Damit dies gelingt wären bereits Kooperationsvereinbarungen mit der BIT Treuhand AG, der Capital Idea und der IC Consult, drei Schwergewichte des Publikums-AIF-Marktes, getroffen worden.

Die MIG Fonds, die sich an den Innovationen nicht börsennotierter Unternehmen beteiligen, zählen zu den alternativen Investment Fonds (AIF) und unterliegen somit dem Kapitalanlagengesetzbuch (KAGB).

In diesem Jahr will die AWAG mit den MIG Fonds 14 und 15 die ersten nach dem KAGB konzipierten Publikums-AIF für direkte Unternehmensbeteiligungen in die Platzierung bringen. Dazu wurde das Team aktuell bereits verstärkt, weitere Finanzmarktprofis in der Unternehmensspitze sind in 2014 noch geplant. Matthias Hallweger, Vorstand der AWAG und der HMW Emissionshaus AG, ist überzeugt von der zunehmenden Regulierung am Finanzmarkt profitieren zu können. Schließlich hätte man mit der Umsetzung des KAGB bereits gezeigt, dass man zukunftsfest sei.

Die von Alfred Wieder in 2002 gegründete AWAG mit Sitz in Pullach hat seit ihrem Bestehen insgesamt rund 1 Milliarde EUR an Eigenkapital platziert. AWAG sieht sich selbst als professioneller Partner und Dienstleister für freie Finanzdienstleister und Vermögensberater sowie Vertriebe und Haftungsdächer, die MIG Fonds vertreiben. Die direkt gemanagten Publikums-AIF werden exklusiv von der MIG Verwaltungs-AG betrieben und von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert. Dadurch wird diese Anlageklasse auch qualifizierten Privatanlegern für einen strategischen Vermögensaufbau geöffnet.

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