Die Volksrepublik China gehört zu den größten Auslandsinvestoren weltweit. Seit mehreren Jahren kaufen chinesische Investoren auch verstärkt deutsche Firmen. Seit 2006 hat sich die Anzahl an Übernahmen in Deutschland fast verdreifacht –  Tendenz steigend.  Aber welche Chancen ergeben sich hieraus für die hiesigen Unternehmen?

In den letzten Monaten waren die Übernahmen von deutschen Unternehmen durch chinesische Investoren vermehrt in der Presse vertreten. Dies nicht zum ersten Mal, allerdings ist heute vieles anders als zuvor. Die atemberaubende wirtschaftliche Entwicklung Chinas zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt ist hinlänglich bekannt. Dieses Wachstum ging auch mit hohen Investitionen aus dem Ausland einher. Vermehrt treten nun Chinesische Unternehmen im Ausland als Investoren auf. Eines der Hauptziele im aktuellen Fünfjahresplan (2011-2015) sieht ein „Going out (走出去)“ chinesischer Unternehmen vor. Eine Möglichkeit, die verstärkt hierfür genutzt wird, sind Unternehmensübernahmen. Darüber hinaus sind auch mit wachsendem Ausmaß private chinesische Unternehmen und nicht mehr mehrheitlich große Staatskonzerne aktiv, was in der Vergangenheit vorwiegend der Fall war. Allerdings besteht durch vielfältige Genehmigungsverfahren weiterhin ein großer staatlicher Einfluss auf das Investitionsverhalten im Ausland.

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