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Mit einem Umsatz von 1,1 Mrd. EUR legte KION um 0,3% im Vergleich zum letzten Jahr zu. Auch der Auftragseingang stieg um mehr als 4% auf 1,2 Mrd. EUR. Die guten Ergebnisse seien laut Vorstandsvorsitzenden Gordon Riske in erster Linie auf die stabile konjunkturelle Lage im westeuropäischen Raum zurückzuführen. Zudem profitiere KION zunehmend vom Wachstumsmarkt China. Insbesondere die Nachfrage nach Flurfördermitteln sei in Europa und China im ersten Quartal angestiegen.

Weniger erfreulich jedoch ist das Konzernergebnis: Das operative Ergebnis (EBIT) ging um 5,8% auf 87,4 Mio. EUR zurück und der Konzernüberschuss sank um 2,7% auf 27,8 Mio. EUR. Der Rückgang sei u.a. auf Sondereffekte durch den Verkauf des Hydraulik-Geschäfts 2013 zurückzuführen.

Nichtsdestotrotz bleibt KION weiterhin hoffnungsvoll für das laufende Jahr. Die Aktie stieg in den ersten drei Monaten des Jahres um knapp 11%. Erst im Sommer letzten Jahres wagte der Gabelstaplerhersteller denSchritt aufs Börsenparkett.

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