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Der börsennotierte Online-Sportwetten- und Online-Gaming-Anbieter wird sich ab Ende des Monats von der Wiener Börse zurückziehen und fortan nur noch im Entry Standard der Frankfurter Börse gelistet sein.

Damit wolle sich der Konzern  verstärkt auf den Börsenplatz Frankfurt konzentrieren. Hinsichtlich der Liquidität und des Investorenumfelds entspreche Frankfurt eher dem international ausgerichteten Konzept von bet-at-home als der österreichische Börsenhandel. Zusätzlich hat der Sportwetten-Anbieter im letzten Monat die Close Brothers Seydler Bank  mit ins Boot geholt, um vermehrt die Liquidität des Aktientitels in Frankfurt weiter zu fördern.

Weltweit hat bet-at-home derzeit 3,7 Mio. registrierte Kunden und zählt damit nach eigenen Angaben zu den erfolgreichsten Glücksspielanbietern Europas. Neben Sportwetten jeglicher Art werden auch Poker, Casino und weitere Games angeboten.

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