Bildnachweis: Bitpanda.

Die Wiener Börse begrüßt mit der Bitpanda Issuance GmbH (www.bitpanda.com) einen neuen Produktanbieter der es ermöglicht, an der Wertentwicklung von Bitcoin zu partizipieren. Der Bitpanda Bitcoin ETC ist als Schuldverschreibung ab heute fortlaufend handelbar. An der Börse profitieren Markteilnehmer von überwachtem und transparentem Handel sowie einer sicheren Abwicklung über ihr Wertpapierdepot, ohne der Notwendigkeit eines eigenen Krypto-Wallets. Der getrackte Basiswert Bitcoin ist gemäß Produktbeschreibung „physisch“ in einer Cold Storage hinterlegt. Lang & Schwarz übernimmt die Betreuung und sorgt für Liquidität. Die Wiener Börse bietet damit 13 Krypto-linked ETPs von 9 Emittenten an.

ETP (Exchange Traded Product) steht als Oberbegriff für Finanzprodukte, die an Börsen gehandelt werden und die Entwicklungen ihnen zugrunde liegender Werte abbilden. Dazu zählen ETFs (Exchange Traded Funds), die gestreute Beteilungswerte in einem Fonds bündeln (Sondervermögen) oder ETCs (Exchange Traded Commodity/Currency/Crypto) bzw. ETNs (Exchange Traded Notes), die auch einzelne Basiswerte abbilden können und als Schuldverschreibungen Forderungen gegenüber der Emissionsgesellschaft verbriefen. Die Kursentwicklung von Krypto-Assets und darauf basierenden Produkten ist mit hohen Schwankungen verbunden.

Bitpanda wurde 2014 in Wien von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Innovationskraft von digitalisierten Assets und der Blockchain-Technologie zu nutzen, um die Barrieren zum Investieren abzubauen. Mit mehr als 700 Teammitgliedern und über 3 Mio. Nutzern kann sich das Unternehmen zu einem von Europas florierenden FinTechs zählen.

Die Plattform eignet sich sowohl für Einsteiger als auch Experten, um über die mobile App in Aktien, Kryptowährungen und Edelmetalle zu investieren. Das Unternehmen ist ein bei der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) gemäß FM-GwG und bei der französischen Autorité des marchés financiers (AMF) gemäß PACTE-Gesetz eingetragener Dienstleister von digitalen Assets.

„ESG: noch zu viel unklar, nicht geregelt und nicht eindeutig“ – (goingpublic.de)

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