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Die Weimarer IBU-tec advanced materials AG  blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück: Der mit Batteriematerialien in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres realisierte Umsatz belief sich auf einen mittleren einstelligen Mio.-Euro-Betrag und lag damit um etwa 150% über dem Vorjahreszeitraum.

Der Konzernumsatz von IBU-tec lag im 1. Halbjahr 2019 bei rund 27,6 Mio. Euro, ein Plus von mehr als 19% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – unter der Proforma-Einbeziehung der zum 30. Juni 2018 übernommenen und konsolidierten BNT Chemicals. Das EBITDA stieg um 41% auf rund 3,8 Mio. EUR nach pro forma rund 2,7 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2018. Die EBITDA-Marge verbesserte sich im 1. Halbjahr 2019 auf 14%, nach 12% ein Jahr zuvor. Zur erfolgreichen Entwicklung trugen laut Unternehmensangaben maßgeblich auch positive Effekte aus der Integration der BNT in den IBU-tec-Konzern bei.

Für das weitere Geschäftsjahr rechnet das Spezialchemieunternehmen mit einem Konzernumsatzes von 50 – 53 Mio. EUR bei einem EBITDA am oberen Rand einer Spanne von 7,2 – 7,5 Mio. EUR.

IBU-tec profitierte zuletzt vor allem vom E-Mobilitätsboom: So haben die Weimarer im ersten Halbjahr damit begonnen, erstmals einen nach eigenen Angaben führenden globalen Anbieter von Batterien für E-Mobilität direkt mit unmittelbar in der Batterieherstellung verwendeten Materialien zu beliefern.

„Wir sind längst ein relevanter Partner für die großen internationalen Player in diesen Märkten. Aber auch mit Produkten zur Luftreinigung oder mit zinnorganischen Produkten für die Beschichtung von umweltfreundlichen Glasflaschen punkten wir. Bestens positioniert bei den Megatrends unserer Zeit, blicken wir zuversichtlich in die Zukunft“, erklärt Ulrich Weitz, CEO des seit 2017 an der Börse notierten Unternehmens.

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de