Christoph Gerlinger, CEO German Startups Group

„In einem Börsengang liegt für uns eine besondere Chance“

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft German Startups Group hat am Mittwoch ihre Zeichnungsfrist begonnen und will am 17. Juli an die Börse gehen. Im Gespräch mit dem GoingPublic Magazin erklärt CEO Christoph Gerlinger u.a., warum er ausgerechnet jetzt ein IPO anstrebt, was ein Start-up für Bedingungen erfüllen muss, um an die Börse zu gehen, und wie es um die Zukunft des Unternehmens bestellt sein wird.

Über die Hälfte aller IPOs in Asien-Pazifik

Obwohl die Zahl der weltweiten IPOs laut dem aktuellen 2015 Global IPO Update von EY gestiegen ist, fielen die Emmissionserlöse. So nahm die Anzahl der IPOs zwar um 6% von 597 auf 631 gegenüber dem ersten Halbjahr im Vorjahr zu, doch gleichzeitig sanken die Erlöse um 13% auf 103,7 Mrd. USD.
Sommerloch an den Märkten

Haben Sie schon Urlaubspläne? – Aktienmarkt und Sommerloch

Derzeit scheinen die Märkte für die jährliche Sommerpause aber noch nicht wirklich gerüstet, denn eine Reihe makroökonomischer und geopolitischer Sorgen könnte erneut aufflammen und die Schwankungen verstärken.

Die unmögliche Mission der Geldpolitik

Lassen sich die Kosten der Krise, hinter denen reale Fehlallokationen und Überinvestitionen stecken, wirklich mit Geld einfach liquidieren?
IPO, Börsengang, fotolia

EY: In Deutschland bis zu 15 IPOs in diesem Jahr

Der deutsche IPO-Markt gibt laut der aktuellen globalen IPO-Studie von EY zum ersten Halbjahr kräftige Lebenszeichen von sich: Im ersten Halbjahr sind es sechs IPOs in Deutschland – einschließlich des für den 30. Juni erwarteten IPO des Berliner Immobilienunternehmens ADO Properties, über das goingpublic.de mehrfach berichtet hat.

IPO im Fokus: ADO Properties – Profiteur im Berliner Wohnungsmarkt

ADO Properties S.A. setzte die Preisspanne auf 20 bis 25 EUR je Aktie fest. Bis zu 21 Mio. Papiere können bis zum 29. Juni gezeichnet werden. Am 30. Juni sollen die Aktien erstmals im Prime Standard der Frankfurter Börse notieren.
unicorn, Milliarden-Bewertung

Milliarden-Bewertung: Deutschland bei Tech-Unicorns an 3. Stelle

Der größte Markt ist derzeit das Vereinigte Königreich, gefolgt von Schweden. Doch die gute Nachricht ist: Deutschland holt auf. Vier Unternehmen mit einem Gesamtwert von rund 18 Mrd. USD machte die Untersuchung ausfindig. Drei davon (Rocket Internet, home24 und Delivery Hero) kamen im Vergleich zum Vorjahr neu in den Club der mehr als eine Milliarde schweren Startups. Zalando ist natürlich auch dabei.
Aktien wieder In

Aktien immer noch in

Ein Blick auf die aktuelle Kapitalmarktlage zeigt: Die Aktienmärkte kommen langsam wieder ins Rollen. Dank Niedrigzinsumfeld und schwachem Euro scheint das Interesse der Anleger wieder zu steigen.
Investing in Cleantech

„Cleantech-Fonds sind thematisch breit gestreut”

Immer mehr Menschen zieht es zum Leben in die Stadt. Gleichzeit steigt das Bedürfnis in einer sauberen Umwelt mit geringem CO2-Ausstoß, sauberem Trinkwasser und energieeffizienten Gebäuden zu leben.

„Ausländische Konzerne als Käufer bringen wesentlich mehr Phantasie mit als deutsche Investoren“

GoingPublic Magazin im Gespräch mit eCapital-CEO Dr. Paul-Josef Patt über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Cleantech-Branche, angemessene Bewertungen und …neue Erfahrungen

 

 

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