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JeNaCell ist ein Spezialist für biotechnologisch gewonnene Nanozellulose und verfügt über ein in diesem Bereich neuartiges Herstellungsverfahren. Das Unternehmen hat nun eine Serie-A-Finanzierungsrunde mit dem Industriekonzern Evonik Industries und der bm-t beteiligungsmanagement thüringen GmbH sowie der Sparkasse Jena geschlossen. Ebenfalls beteiligt haben sich die bisherigen Investoren HTGF und STIFT. Mit dem Kapital soll der Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort Jena sowie die Intensivierung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten vorangetrieben werden.

Eine bereits 2012 geschlossene Seed-Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hat es dem Spin-off aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena ermöglicht, eine automatisierte Produktion zur Herstellung eines leistungsfähigen Biomaterials aufzubauen sowie ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 13485 einzuführen. Durch seine Materialeigenschaften eignet sich das Biomaterial nicht nur zur Behandlung von schwer heilenden Wunden und Brandwunden, sondern ermöglicht auch Anwendungsmöglichkeiten für Wellness-Produkte und im technischen Bereich.

JeNaCell ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung biotechnologisch gewonnener Nanozellulose. 2012 aus der Friedrich Schiller Universität ausgegründet, stellt JeNaCell in einem speziellen kontinuierlichen Produktionsverfahren ein hochleistungsfähiges Biomaterial her, das für neuartige Anwendungen in den Bereichen Medizin, Kosmetik, beispielsweise als interaktive Wundauflage oder feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske, sowie im Bereich Technik und Pharmazie geeignet ist. Eine umfassende Expertise zur Anpassung der Materialeigenschaften während der Biosynthese erlaubt zudem kundenspezifische Produktentwicklungen.

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