Hintergrund

19.02.2014 /in ,

Family Offices bei (Familien-)Unternehmen hoch im Kurs

Als Investoren im Mittelstand erfreuen sich Family Offices immer größerer Beliebtheit. 73% der deutschen Unternehmerfamilien setzten auf dieses Modell.

Freies Kapital gut anzulegen und dabei das Risiko möglichst gering zu halten – für Unternehmerfamilien ein wichtiges Ziel, für das sie als Investoren viel tun. „Mit einem Family Office hat man in der Regel einen zuverlässigen Investor im Boot, der an die Zukunft denkt, Know-how einbringt und neue Netzwerke eröffnet“, fasst Kerstin Ott von Seneca Corporate Finance zusammen.

11.02.2014 /in ,

Zalando: Gut gebrüllt, Löwe!

Kommentar zum „offiziell geheimen“ Börsengang-Masterplan des E-Commerce-Giganten

Mit Schuhen an der Börse reich werden? Nicht erst seit dem „Wolf of Wallstreet“- Kinoerfolg wissen wir, dass das problemlos machbar und gnadenlos gewinnbringend sein kann – wenn man es richtig anstellt. An dem IPO von Steve Madden Mitte der 1990er Jahre und den betrügerischen Machenschaften von Jordan „Wolfi“ Belfords Maklerfirma Stratton Oakmont (Achtung, Spoiler-Alarm) sollte sich Schuh- und Modeversender Zalando allerdings kein Beispiel nehmen.

25.10.2013 /in ,

2013 ist in puncto Börsengänge das erfolgreichste Jahr seit 2007! Eine schöne Schlagzeile und eine ebenso schöne Statistik, die allerdings einen kleinen Haken hat: Die Anzahl der Börsengänge liegt nämlich nur bei etwa einem Zehntel derer von 2007. Hieran sieht man: Schwergewichte gehen an den Kapitalmarkt, bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen weitgehend Fehlanzeige.

17.07.2013 /in , ,

Seit Jahren beobachten wir den schleichenden Weggang von Emittenten aus den fortwährend strenger regulierten öffentlich organisierten Börsensegmenten („Regulierter Markt“). Dieser Trend wurde nun durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) im Rahmen einer jüngst erschienenen statistischen Erhebung belegt.

27.03.2013 /in

Vor Kurzem verblüffte der Konzern Evonik die Öffentlichkeit mit seiner Nachricht, den im letzten Jahr verschobenen Börsengang doch noch durch die „Hintertür“ in den nächsten Monaten stattfinden zu lassen. Dabei werden zunächst Aktienpakete im Rahmen einer Privatplatzierung an ausgewählte institutionelle Pre-IPO-Investoren verkauft und anschließend nach Erreichen einer mindestens 10%-igen Free-Float-Schwelle ein Listing im Prime Standard der Deutschen Börse vollzogen.