Zwei Wochen zuvor sollen sowohl eine internationale Roadshow als auch die Zeichnungsfrist beginnen. Das Konsortium stellen Deutsche Bank, Morgan Stanley, Goldman Sachs und UBS sowie die Dresdner Bank, ferner in untergeordneter Rolle auch ABN Amro, Crédit Suisse sowie BNP Paribas, Commerzbank, DZ Bank, Merrill Lynch und West LB.

Ursprünglich wollte die Bahn bis zu 8 Mrd. Euro einnehmen, wenn die 24,9 % der Anteile platziert werden. Angesichts des Kapitalmarktumfelds dürften jetzt maximal 5 Mrd. Euro realistischer sein. Allerdings kann sich bis Ende Oktober auch schon wieder alles geändert haben.

Im letzten Jahr erzielte DB Mobility einen Umsatz von 31 Mrd. Euro, das um Sondereffekte bereinigte EBIT lag bei 1,88 Mrd. Euro.

Über den Autor

Die GoingPublic Redaktion informiert über alle Börsengänge, Being Public, Investor Relations, Tax & Legal, Themen und Trends rund um die Hauptversammlung sowie Technologie – Finanzierung – Investment in den Lebenswissenschaften.