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Das positive Klima an den Kapitalmärkten hält an: So bestätigte das Stimmungsbarometer der Investmentboutique sentix auch im Monat Mai, dass Anleger weiterhin mit Zuversicht auf die Konjunktur im Euro-Raum blicken. Dennoch müsse mit einer Korrektur gerechnet werden.  

Patrick Hussy, Geschäftsführer der Investment-Boutique sentix.
Patrick Hussy, Geschäftsführer der Investment-Boutique sentix.

Das sentix-Stimmungsbarometer stieg auf 27,4 Punkte und erreichte damit den höchsten Stand seit knapp zehn Jahren.  Etwas kritischer schauen die Anleger derzeit jedoch auf den US-Markt: „Der Trump-Effekt flaut langsam ab und es könnte durchaus möglich sein, dass die Zinsen in den USA angehoben werden“, erklärt Patrick Hussy, Geschäftsführer von sentix Asset Management im Gespräch mit dem GoingPublic Magazin

In Deutschland dagegen zeigten sich Investoren nach wie vor optimistisch – positive Konjunkturdaten und stabile, politische Verhältnisse hierzulande trugen dazu bei. Trotz des Optimismus sei laut sentix aber auch vor einer drohenden Überhitzung des Marktes gewarnt. „Basierend auf unseren Stimmungs-Indikatoren rechnen wir fest damit, dass es in den nächsten Wochen zu einer Korrektur am Aktienmarkt kommen wird“,  so Hussy. Vergleichbar sei die aktuelle Lage mit dem Verhalten der DAX-Anleger im Jahr 2006.

Der Asset Manager verfolgt den Ansatz des Behavioral Finance. Dabei investiert sentix antizyklisch und garantiert mit seinen Total Return-Fonds „Stabilität, wenn es an den Aktienmärkten hart auf hart kommt.“

Die Frankfurter Investmentboutique hat aktuell mehr als 300 Mio. Euro Assets under Management und bietet in ihrer Fondspalette mit dem sentix Fonds Aktien Deutschland (ISIN DE000A1J9BC9), der von Morningstar mit vier von fünf Sternen bewertet wird, eine Alternative zu ETFs. Der Fonds bildet den Index in der Titelgewichtung laut Unternehmensangaben sehr genau nach – die Korrelation zum DAX liegt bei rund 99%. Das Ziel einer Outperformance zum DAX und zu DAX ETFS erreicht sentix durch eine Overlaystrategie mit einer Steuerung des Investitionsgrades in einer Spannbreite von 80 bis 120%.

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