Bildnachweis: DEFAMA.

Im ersten Quartal 2022 erzielte die DEFAMA (www.defama.de) einen Umsatz von 4,64 Mio. EUR, ein Zuwachs um 14%.

Das EBITDA wuchs um ebenso um 14% auf 2,91 Mio. EUR.

Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,04 Mio. EUR erwirtschaftet (+10%).

Das Nettoergebnis betrug 0,76 Mio. EUR. (9+%)

Die Funds From Operations (FFO) erhöhten sich um 15% und erreichten 1,95 Mio. EUR.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal 2022 die Erträge von 48 Bestandsobjekten. Im zweiten Quartal sind die Objekte Bergkamen und Nordsteimke erstmals enthalten. Ab Mai kommt Rondorf hinzu.

Für das Gesamtjahr 2022 bestätigt der Vorstand die Planung eines FFO von 8,5 Mio. EUR und eines Nettogewinns von 3,5 Mio. EUR.

Der annualisierte FFO beträgt aktuell 9,1 Mio. EUR. Bis Ende 2022 soll diese Kennzahl durch weitere Zukäufe und Vermietungserfolge auf mindestens 10 Mio. EUR steigen.

Insgesamt geht DEFAMA davon aus, das Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen zu können, egal wie sich der Gesamtmarkt weiterentwickelt.

Jahres-Chart:

Quelle: www.finanzen.net

Die in Berlin ansässige DEFAMA investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Das Portfolio umfasst nach Abschluss aller laufenden Transaktionen insgesamt 56 Standorte mit rund 240.000 qm Nutzfläche, die zu 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA erreicht mehr als 18,5 Mio. EUR. Die DEFAMA-Aktie wird im m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Börse und auf XETRA gehandelt. Aktuelle Marktkapitalisierung: 122 Mio. EUR.

Deutsche Fachmarkt AG DeFama debütiert an Münchner Börse – Listing am 13.7. – (goingpublic.de)