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Börseneinführung durch die Hintertür

Vor Kurzem verblüffte der Konzern Evonik die Öffentlichkeit mit seiner Nachricht, den im letzten Jahr verschobenen Börsengang doch noch durch die „Hintertür“ in den nächsten Monaten stattfinden zu lassen. Dabei werden zunächst Aktienpakete im Rahmen einer Privatplatzierung an ausgewählte institutionelle Pre-IPO-Investoren verkauft und anschließend nach Erreichen einer mindestens 10%-igen Free-Float-Schwelle ein Listing im Prime Standard der Deutschen Börse vollzogen.

Kolumne – Neue Hoffnung auf das Ende einer jahrelangen Flaute bei Börsengängen

Auf den ersten Blick schien die „Zickzack“-Strategie von Talanx für außenstehende Beobachter etwas merkwürdig. Mittlerweile kann gesagt werden, dass der Börsengang der Talanx AG...