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Schlagwort: Prof. Dr. Wolfgang Blättchen

Illustration: © Elena Schweitzer – stock.adobe.com

Die Börse entzaubert „Bewertungsluftschlösser“

In unserer Kolumne „Wenn Bewertung keine Rolle spielt“ (GoingPublic Magazin, März 2018) zeigten wir auf, wie die Einstiegsbewertungen nach jeder vorbörslichen Venture-Capital-(VC-) oder Private-Equity-(PE-)Finanzierungsrunde...
Fotonachweis: Natee Meepian @stock.adobe.com

Rechtsformumwandlung für den Kapitalmarkt: Je früher desto besser

Für eine Börseneinführung ist die deutsche Rechtsform der AG bzw. der KGaA zwingend. Auch ein Formwechsel in die Europäische Aktiengesellschaft (S.E.) ist nur möglich,...

Warum kleinere IPO-Kandidaten nicht zu lange warten sollten

Für Neuemittenten gilt der alte Grundsatz: An der Börse werden Erwartungen – also die Zukunft – verkauft! Worauf kann sich der Anleger bei seiner Anlageentscheidung stützen?  Zunächst steht jedem Interessenten – sofern ein öffentliches Angebot stattfindet – ein Wertpapierprospekt zur Verfügung.

Kolumne: Wiederentdeckung der Privatanleger?

Die gute Stimmung an den Aktienmärkten in den vergangenen Monaten hinterlässt ihre Spuren unter anderem bei der Investitionsfreudigkeit unter den deutschen Privatanlegern.

Wie werden Mitarbeiter und Führungskräfte incentiviert?

Für junge Wachstumsunternehmen ist die Mitarbeiterbeteiligung ein Schlüssel zum Erfolg, denn selten können stattliche Gehälter wie in der etablierten Großindustrie gezahlt werden.

Was kommt nach der Erstnotiz?

Börsengänge dienen meist der Wachstumsfinanzierung - doch auch nach der Erstnotiz können weitere Finanzierungsmaßnahmen getroffen werden.

Rechtsform und Börseneinführung – welche passt am besten?

Die Aktiengesellschaft (AG) ist und bleibt die bevorzugte Rechtsform unter den Börsenaspiranten. In den letzten zehn Jahren sind es gerade einmal 21 von insgesamt 131 Emittenten gewesen, die eine andere Rechtsform wählten.

IPO und IBO

Der Gang an den öffentlichen Kapitalmarkt bedeutet für Emittenten, sich gegenüber einer breiten, anonymen Anlegerschaft und Multiplikatoren (Presse, Analysten) zu öffnen. Für diesen Schritt an die Öffentlichkeit hat sich der Begriff „Going Public“ etabliert, der bis vor wenigen Jahren noch gleichbedeutend für das IPO (Initial Public Offering) bzw. für den Gang an die Börse im Rahmen einer Eigenkapitalmaßnahme verwendet wurde.