Mit dem Verkauf des Nikotinpflasters Habitrol an die indische Firma Dr. Reddy’s hat sich der Pharmakonzern Novartis die Zustimmung der US-Kartellbehörde FTC zur Bildung eines Joint Ventures mit dem Konzern GlaxoSmithKline (GSK) gesichert. Im vergangenen Jahr erzielte Novartis mit Habitrol einen Umsatz von 58 Mio. USD.

Bereits im April hatten Novartis und GSK eine umfangreiche Transaktion im Wert von rund 20 Mrd. USD bekanntgegeben. Dabei übernimmt GSK die Impfsparte von Novartis der Schweizer Konzern erhält dafür im Gegenzug die Krebsmedikamente von GSK. Mit ihrem Jointventure wollen GSK und Novartis zudem die Weltmarktführerschaft im Markt für rezeptfreie Medikamente erringen.

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