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Die Medyria AG, ein Schweizer Medizintechnik-Start-up, spezialisiert auf die Entwicklung von Technologien für endovaskuläre Katheter-Navigation und Sensortechnik, hat seine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von CHF 2,2 Mio. (rund 2,1 Mio. EUR) abgeschlossen. Die Runde wurde von FONGIT SeedInvest SA (FSI), Plan-les-Ouates/GE, Mitgliedern des StartAngel Netzwerks Zürich, der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und weiteren privaten Investoren getragen.

„Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieser Finanzierungsrunde und und über die Chancen, die sich uns nunmehr öffnen“, sagte Medyria-CEO Dr. Mauro Sette. „Die Finanzierung wird es uns ermöglichen, die Entwicklung des Katheter-Navigationssystem für endovaskuläre Eingriffe zu voranzutreiben, klinische Studien erfolgreich durchzuführen und den Marketintritt vorzunehmen. Unser Ziel ist die CE-Kennzeichnung vor Ende 2016 zu erreichen.“

Die Kerntechnologie von Medyria ist ein sensorbasiertes System in Verbindung mit einem neuen Ansatz für die Verarbeitung von Stromdaten und Spur-Kathetern. Die Produkte von Medyria sollen die Weiterentwicklung der Herzchirurgie von der offenen Chirurgie hin zu einem minimal-invasiven Ansatz unterstützten.

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