Bildnachweis: gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH.

Die VisionHealth GmbH Entwickler von digitalen Gesundheitslösungen für Atemwegsindikationen, hat eine Wachstums-Finanzierungsrunde mit Sanner Ventures und einem Konsortium deutscher Investoren unter der Leitung von Dr. Georg Matheis bekanntgegeben. Die Gründerin des Start-ups, frühere Investoren und das Management nahmen ebenfalls teil. Die Investition soll genutzt werden, um die Entwicklung bis zur Fertigstellung voranzutreiben und Kata für einen schnellen Markteintritt zu etablieren. Kata nutzt KI, um mehr als 250 Mio. Patienten weltweit zu versorgen und ihre Atemtherapie effizienter zu gestalten, indem es die Handhabung von Inhalatoren durch einen proprietären Algorithmus verbessert und damit die Wirksamkeit der Inhalationstherapie deutlich erhöht.

Alternde Gesellschaft profitiert

„Die Behandlung und das Management von chronischen Atemwegserkrankungen sind eine Herausforderung, insbesondere für alternde Gesellschaften“, sagt Matheis, Leiter des Konsortiums, Arzt und Gründer mehrerer Unternehmen im Bereich der Atemwegserkrankungen. „Medikamente und Behandlungsmethoden sind etabliert, aber eine integrierte Patientenversorgung und eine ausreichende Schulung in der Handhabung fehlen.“

Im Rahmen der Finanzierungsrunde verstärken Christian Schierholz von Sanner Ventures und Georg Matheis das Advisory Board von VisionHealth.

VisionHealth ist ein Start-up mit Sitz in München, das digitale Gesundheitslösungen wie Kata entwickelt, die es Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen ermöglichen sollen, ihre Atemwegserkrankungen im Alltag zu kontrollieren und von ihrer Inhalationstherapie zu profitieren. Der proprietäre und künstlich intelligente Algorithmus des Unternehmens, der Kata antreibt, ist die Basis für diese digitale Therapiebegleitung. Sie soll die Wirkstoffabgabe an die Lunge für Patienten durch maschinelles Lernen verbessern.