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Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Spineart hat angekündigt, dass es eine Finanzierung in Höhe von 30 Mio. EUR von Gimv erhält. Die Investition soll für den Ausbau der Vertriebsorganisation und -prozesse, für das weitere Wachstum in ausgewählten Märkten wie den USA sowie für die weitere Produktentwicklung verwendet werden.

Vereinfachung der Wirbelsäulenchirurgie
Spineart ist ein Spezialist für medizinische Geräte, das sich auf die Konzeption, Entwicklung und Vermarktung von Lösungen zum Zwecke der Vereinfachung der Wirbelsäulenchirurgie für Chirurgen, OP-Teams und Patienten konzentriert. Das Unternehmen gilt als Vorreiter in seinem Tätigkeitsfeld und hat in der Vergangenheit bereits patentierte und klinisch geprüfte Technologien im Bereich Bewegungserhaltung, Wirbelsäulenchirurgie, biologischer Präparate, minimal-invasiver Chirurgie und Behandlung von Knochenbrüchen eingeführt.

Die Schweizer vermarkten ein komplettes Portfolio; dabei werden über Barcode nachverfolgbare, steril verpackte Implantate mit kompakten Instrumentensätzen kombiniert und dadurch Sicherheit, Kosteneffizienz und Konformität im Krankenhaus gefördert. Zudem bietet das Unternehmen einen speziellen Kundenservice sowie Schulungen für Mediziner.

Jährliches Wachstum um 16%
Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 gemeinsam von Jérome Levieux und Stéphane Mugnier-Jacob gegründet, die beide über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie verfügen und gemeinsam Spineart leiten. In den letzten fünf Jahren ist Spineart jedes Jahr um 16% gewachsen und hat im Jahr 2015 einen weltweiten Umsatz von mehr als 34 Mio. EUR erzielt. Im Unternehmen sind zurzeit 100 Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt.

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