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Ihr Kommentar zum 20-jährigen Jubiläum des GoingPublic Magazins

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    - Wie sieht Ihrer Meinung nach der Kapitalmarkt 2037 aus?
    - Was verbinden Sie dabei mit dem GoingPublic Magazin?
    - Was würden Sie vermissen, wenn es das GoingPublic Magazin nicht gäbe?
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Bisherige Kommentare:

Raimund Brichta, Finanzjournalist, Moderator, n-tv-Telebörse

Nachdem die Telebörse im Oktober 2017 30 Jahre alt geworden ist, wird das GoingPublic Magazin nun 20 – dazu meinen herzlichen Glückwunsch! Ihre Redaktion hat sich genauso wie unsere einer objektiven Kapitalmarktberichterstattung verschrieben. Das soll auch in Zukunft so bleiben. In den zurückliegenden Jahrzehnten gab es erfolgreiche Neuemissionen und weniger erfolgreiche. Die größte Erfolgsstory hat aber der Kapitalmarkt selber geschrieben – trotz aller Schwankungen. Gut ablesbar ist dies an der beeindruckenden Entwicklung des DAX.

Mick Knauff, Börsenkorrespondent, N24, Der Aktionär TV

GoingPublic Magazin, zum 20. Geburtstag alles Gute und auf jeden Fall „weiter genau so“! Im Rückblick hat es die deutschen Anleger vor allem in den Krisenjahren des Neuen Marktes von 2000 bis 2002 ziemlich schlimm erwischt. Börse ist eben weder ein Casino noch – wie schon André Kostolany wusste – „eine Einbahnstraße“. Sondern harte fundamentale Recherche und Arbeit – deswegen gibt es ja u.a. das GoingPublic Magazin!

Dr. Mirko Sickinger, Partner, Heuking Kühn Lüer Wojtek

Das GoingPublic Magazin hat sich in den 20 Jahren seines Bestehens sehr schnell als die tonangebende Zeitschrift für den Small- und Mid-Cap-Bereich etabliert. Keine andere Publikation kann eine vergleichbare Mischung aus praktischer Aktualität und fachlichen Hintergrundberichten bieten – nicht zuletzt im rechtlichen Bereich. Sie ist daher auch für mich zur unerlässlichen Standardlektüre geworden. Bei gestiegenen Compliance-Anforderungen und einer Welle von Delistings kommt es jetzt darauf an, wie viele Neuzugänge die Börsen für den Kapitalmarkt gewinnen werden. Scale wird als Nachfolgesegment des Entry Standards beweisen müssen, dass die deutlich gestiegenen Qualitätsanforderungen ein nachhaltig erfolgreiches Einstiegssegment etablieren können.

Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer, Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW)

Die DSW gratuliert dem GoingPublic Magazin herzlich zum 20. Geburtstag. Seit der Gründung 1997 hat es sich zu einer der wichtigsten Informationsplattformen für Kapitalmarktthemen wie Börsengänge oder Investor Relations entwickelt. Die Themen sind am Puls der Zeit, die Texte gut geschrieben. Wir wünschen dem Team für die kommenden Jahre weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die kommenden Ausgaben.

Auch wenn es in der letzten „Scheinblüte“ des Neuen Marktes jede Menge Börsengänge gab, die sich im Rückblick als katastrophal erwiesen haben, dürften die meisten Anleger beim Thema „enttäuschende Börsengänge“ doch an die Deutsche Telekom denken. Das erste IPO war allerdings bereits im November 1996. Zudem hatten die Investoren immerhin die Chance, die Papiere mit teilweise erheblichem Gewinn zu verkaufen. Der Kurs der T-Aktie stieg in der Spitze bis auf über 103 EUR. Anders sah es beim dritten Börsengang der Telekom im Juni 2000 aus. Der Ausgabepreis lag für Privatanleger bei 63,50 EUR, danach ging es eigentlich nur bergab. Wer damals dabei war und die T-Aktie heute noch im Depot hat, muss auf ein Plus von über 300% hoffen, um wieder auf seinen Einstandskurs zu kommen.

Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher, Institut für Datenbanken und Künstliche Intelligenz sowie Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Universität Ulm

Ich wünsche dem GoingPublic Magazin alles Gute zum 20. Geburtstag und für die Zukunft! Dieses Magazin hat einen unverzichtbaren Platz für den Kapitalmarkt und den Anlagebereich in Deutschland. Die Themen sind wichtig und behandeln kritische Entwicklungen wie die Finanzkrise 2008/2009 – das größte Fiasko für den deutschen Kapitalmarkt in den vergangenen 20 Jahren.

Die weitere Entwicklung ist schwer abschätzbar, weil jederzeit internationale Probleme oder Entwicklungen in Europa ein Potenzial für enorme Wertevernichtungen beinhalten können. Die besten Renditechancen dürften bei Unternehmen, Aktien und tendenziell Zusammenschlüssen liegen, wenn auch oft in volatilen Verhältnissen. Das spricht dafür, dass sich das deutsche IPO-Geschäft positiv entwickeln wird.

Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer, Vorstandsvorsitzender, Kirchhoff Consult AG

Markus Rieger wird sich erinnern, dass ich am Anfang sehr skeptisch war, dass es das GoingPublic Magazin Platz in Deutschland gibt. Dass ich seit vielen Jahren Freude habe, im Aufsichtsrat der Going Public Media AG mitzuwirken, zeigt, dass er mich voll überzeugt hat. Herzlichen Glückwunsch, lieber Markus, auch an dein tolles Team!
Der größte Reinfall in den letzten 20 Jahren war der Börsengang der Deutschen Telekom. Die Aktie wurde beworben wie ein Waschmittel. Diese Art der Vermarktung führte jedoch dazu, dass viele Privatanleger unkritisch auf Werbekampagnen mancher Firmen im Neuen Markt reingefallen sind und mittelständische Unternehmen sich lieber in die Abhängigkeit von Banken begeben, als sich am Kapitalmarkt unabhängig zu machen.

Professor Dr. Wolfgang Blättchen, Geschäftsführer, Blättchen Financial Advisory GmbH

Als ich Markus Rieger kennenlernte, war er bereits im studentischen Umfeld zum Thema Neuemissionen tätig. Die Gründung des GoingPublic Magazin vor 20 Jahren im Dezember 1997 fiel in eine Zeit, als der Neue Markt langsam abhob und die bis dahin übliche Neuemissionszahl sich verdoppelte, verdreifachte, verfünffachte … Dann kam die große Krise: der Zusammenbruch der neuen Märkte weltweit. 160 Neuemissionen im Jahr 2000 in Deutschland und keine einzige 2003. Es ist eine großartige unternehmerische Leistung, das Schiff durch diese Brandung gesteuert zu haben. Heute werden wieder viele exzellente Ideen geboren, wieder herrscht ein enormer Aufbruch, wieder brauchen wir Eigenkapitalgeber. Unser Team wünscht dem GoingPublic Magazin für die nächste Dekade, in dieser neuen „Tech-Welle“ erfolgreich mitzuschwimmen.

Dr. Benedikt Wünsche, Geschäftsführer, Baetge Analyse

Zum 20. Geburtstag des GoingPublic Magazin möchte ich meine herzlichsten Glückwünsche aussprechen! Ich freue mich jedes Jahr auf das GoingPublicMagazin zum Schwerpunkt „Geschäftsbericht“, weil dort über aktuelle Entwicklungen und Trends informiert wird. Aus über 5.000 Geschäftsberichten, die ich über Jahrzehnte hinweg analysiert habe, ein Unternehmen als „das transparenteste“ hervorzuheben, ist mir nicht möglich und wäre auch nicht sachgerecht. Die Sieger unseres Wettbewerbs „Der beste Geschäftsbericht“ zeichnet aus, dass die Informationsbedürfnisse der Anleger sehr gut erfüllt wurden. Dazu gehört die Bereitschaft, Angaben zu veröffentlichen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausreichen. Und den Finger in die Wunde zu legen, wenn es nicht so gut läuft – also negative Entwicklungen offen anzusprechen und zu erläutern.

Klaus-Karl Becker, Managing Partner, BBG Beratungsgesellschaft

Genau seit 1997 bin ich als Berater in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Somit konnte ich die Geburtsstunde des GoingPublic Magazin miterleben. In den 20 Jahren habe ich die kompetente, prägnante Analyse und Berichterstattung über alle Finanzthemen als wohltuend unaufgeregt wahrgenommen und schätzen gelernt.
Die Insolvenz, die am längsten absehbar und doch nicht zu verhindern war, ereignete sich bei KarstadtQuelle, später umbenannt in Arcandor. Im Jahr 1999 fusionierten Karstadt und Quelle, im März 2001 kam schon der Abstieg aus dem DAX. Nur acht Jahre später ist es die größte Insolvenz der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Innerhalb von zehn Jahren wurden fünf Vorstandsvorsitzende verschlissen. Bereits 2004 waren die Folgen des Missmanagements in der Bilanz offensichtlich: mehr als 1,6 Mrd. EUR Verlust. Mit dem radikalen Verkauf des Tafelsilbers wie 75 Karstadt-Filialen, über 50 SinnLeffers-Modehäuser und die Sportartikelkette Runners Point wurde die notwendige Liquidität geschaffen und KarstadtQuelle wieder Leben eingehaucht. Auch die Namensänderung zu Arcandor brachte aber keinen Erfolg, sodass die Insolvenz 2009 unvermeidbar war. In den letzten zehn Jahren KarstadtQuelle oder Arcandor gab es nie eine schlüssige Konzernstrategie, die alle Stakeholder vor massiven Verlusten bewahrt hätte.

Christoph Gerlinger, CEO, German Startups Group GmbH& Co. KGaA

Ich bin 2015 mit der German Startups Group, 2006 mit Frogster Interactive Pictures und 2000 mit cdv Software Entertainment an die Börse gegangen – immer begleitet von ausführlicher Berichterstattung des GoingPublic Magazin. Es ist seit vielen Jahren und über viele Höhen und Tiefen hinweg ein qualitativ hoher und fester Bestandteil der IPO-Szene – von Emittenten, Emissionsbanken, Analysten, Anwälten, Prüfern, Beratern und Anlegern gleichermaßen gelesen und geschätzt. Es hat nicht nur viele Emittenten, sondern auch Banken und Börsensegmente überlebt. Trotz der hochwertigen Printausgabe wird es in Zukunft sicherlich auch online verbreitet werden. Aber die Texte kommen wohl weiterhin aus einer Redaktion mit Menschen.

Der Kapitalmarkt von morgen ist digital. Private und institutionelle Anleger werden überwiegend keine Menschen, sondern deren Software-Algorithmen, also so genannte Bots sein. Platzierungen finden als Online-Auctions statt, Bots erledigen das laufende Market Making und die Emittenten steuern alle Kapitalmarktthemen über ein Cockpit.

Dr. Martin Steinbach, Executive Director bei EY

Gratulation zu 20 Jahren GoingPublic Magazin! Gemeinsame Initiativen in Europa und Asien, viele Fachbeiträge, neue Wege in der Kommunikation und der eigene Börsengang auf dem Frankfurter Parkett verbinden das Erlebte im Auf und Ab des Primärmarktes. Vielen Dank dafür und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!
Das Internet macht Finanzinformationen so umfassend und so schnell verfügbar wie noch nie und stellt durch Meinungen und Analysen in Echtzeit eine weltweite Öffentlichkeit her. Etablierte Organisationsstrukturen rund um die IR müssen sich stetig wandeln, um mit Agilität in der Berichterstattung am Puls des Kapitalmarktes zu bleiben.

Gereon Kruse, Inhaber, www.boersengefluester.de

Herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag, der für die schnelllebige Finanz- und Medienwelt ja schon eine halbe Ewigkeit ist! Gut für die Anleger, wenn es einige Konstanten in der Berichterstattung gibt. Weiterhin viel Erfolg, GoingPublic Magazin! Spektakuläre Pleiten und üble Abzockereien hat es in den vergangenen 20 Jahren jede Menge gegeben. Damit beschäftigen sich aber schon genug Anlegeranwälte. Weit weniger präsent in den Medien sind, obwohl ein Skandal erster Klasse, die vielen Delistings börsennotierter Unternehmen. Allein seit 2014 haben sich mehr als 100 Firmen quasi durch die Hintertür vom Kurszettel zurückgezogen und ihren Aktionären dadurch reihenweise Verluste beschert. Besonders schlimm ist, dass diese Entwicklung ausgerechnet durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen entscheidend forciert wurde.

Dr. Marc Feiler, Mitglied der Geschäftsführung, Bayerische Börse AG

Als notwendiges Korrelativ zwischen Politik, Wirtschaft und Anlegern ist eine
unabhängige, informierte und fachlich hochwertige Presse unverzichtbar. Diese anspruchsvolle Aufgabe leistet das GoingPublic Magazin seit 20 Jahren für das komplexe Thema des Kapitalmarktes. Wir wünschen ihm, dass es seinen Anspruch an Qualität auch in den nächsten 20 Jahren in so hohem Maße erfüllen wird wie bisher.

Was die nächsten Jahrzehnte für die Kapitalmärkte bringen wird, ist einigermaßen seriös kaum abzuschätzen: Nur der Wandel ist stetig. Eins dürfte aber mit Sicherheit bleiben: Die Börse wird auch in Zukunft ein wichtiges Instrument zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen sein – und ein wichtiges Instrument für Anleger, eine angemessene Rendite nicht zuletzt für ihre Altersvorsorge zu erzielen.

Ingo Weber, Vorstandsvorsitzender, FAS AG

Dem GoingPublic Magazin und dem ganzen Team der GoingPublic Media AG wünsche ich zum Jubiläum alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Ganz besonders will ich euch an dieser Stelle zum dauerhaften Engagement für den Kapitalmarkt in Deutschland gratulieren, sei es für die Börse oder das Beteiligungskapital. Trotz teilweise widriger Umstände habt ihr stets daran festgehalten. Ich drücke die Daumen für die nächsten 20 spannenden Börsenjahre: Möge die IPO-Glocke möglichst oft läuten.

Im positiven Sinne spannend war auf jeden Fall der Neue Markt mit tollen Börsengängen und viel Euphorie. Dass immer noch Unternehmen aus dieser Zeit wie United Internet oder Wirecard sehr erfolgreich sind, sollte man trotz des unschönen Ausgangs nicht vernachlässigen. Es gab aber auch spannende negative Ereignisse wie die Börsenreaktionen auf 9/11 oder die Finanzkrise, die man nicht vergessen wird.

Horst Mantay, Geschäftsführer, MSW GmbH

Zum 20-jährigen Jubiläum ganz herzliche Glückwünsche an Markus Rieger und sein Team. Verbunden mit der Hoffnung, dass das GoingPublic Magazin auch weiterhin unabhängig und kompetent über den Kapitalmarkt und seine Akteure berichtet. Das Magazin und vor allem seine Macher waren für MSW wichtige Wegbegleiter, um sich im Kapitalmarktumfeld zu etablieren.

Die größte Krise war für mich der Zusammenbruch des Neuen Marktes. Zunächst das rasante Wachstum von 1997 bis 2000 und die aus heutiger Sicht abenteuerlichen Bewertungen, und zwar nicht nur im Internetbereich, Stichwort Dotcom-Blase. Dann ab März 2000 die starken Kurseinbrüche in Verbindung mit ersten Gerüchten über Betrügereien und sich abzeichnenden Insolvenzen. Von dem Vertrauensverlust haben sich Kleinanleger bis heute nicht erholt. Und bei unserer mittelständischen Klientel hat es einige Jahre gedauert, bis sich ein Unternehmen wieder an den Kapitalmarkt wagte.

Dr. Charlotte-Brigitte Looß, selbständige Journalistin

Niemand fährt heute noch mit der Postkutsche zur Arbeit. Aber die Vorstellungen, die die meisten Deutschen mit einer Börsennotierung verbinden, stammen häufig noch aus der Postkutschen-Zeit. Seit seiner Gründung vor 20 Jahren hat sich das GoingPublic Magazin als kompetentes Medium etabliert, das aktuelle Kapitalmarktentwicklungen aus recht unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Gegründet in der Hochphase des Neuen Markts, fungiert das GoingPublic Magazin vor allem als einzigartige Plattform für den Expertenaustausch rund um das Being und Staying Public. Die über die Jahre hinweg entstandene Themenvielfalt spiegelt so manche Modeerscheinung wider. Ohne dieses Magazin würde mir ein bedeutendes Emittenten-Forum im deutschen Sprachraum fehlen.

So wie sich die Mobilität von der Postkutsche zum autonomen Fahren gewandelt hat, ähnelt auch das Börsenwesen in keinster Weise mehr dem physischen Handelsplatz von damals. In den kommenden 20 Jahren wird es zu einem gigantischen Big-Data-Cluster werden – begleitet vom und dokumentiert im GoingPublic Magazin. Ich gratuliere dem Team um Markus Rieger ganz herzlich zum Erfolg der letzten 20 Jahre und wünsche dem Verlag eine erfolgreiche Zukunft, die noch weit über das Jahr 2037 hinausreicht!

Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender, Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK)

Zum 20-jährigen Jubiläum des GoingPublic Magazin möchte ich ganz herzlich gratulieren und meine besondere Hochachtung für die beachtliche Leistung zum Ausdruck bringen. Der Erfolg ist Beleg für das unerschütterliche Fundament einer gemeinsamen Kraft, die aus der Zusammenarbeit erwächst und von Mitarbeitern getragen wird, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Auch in den beiden großen Finanzkrisen seit Bestehen des Magazins haben Sie immer an die Idee geglaubt und sich dadurch auch in einem schwierigem Umfeld behaupten können.

Aus Sicht der SdK ist die Entwicklung an den Kapitalmärkten in den vergangenen zwei Jahrzehnten allerdings nur teilweise zu begrüßen. Zwar eilen die Indizes von Rekordhoch zu Rekordhoch, jedoch ist die Anzahl der privaten Aktionäre in Deutschland immer noch sehr bescheiden. Dies liegt auch am Eindruck vieler Bürger, dass die Börse ein Ort voller Betrügereien ist, an die Privatanleger immer die Verlierer sind.

Michael Diegelmann, Vorstand, cometis AG

Kapitalmärkte lieben keine Überraschungen. Es geht vielmehr darum, verlässlich und genau zu kommunizieren, eine gute Guidance zu liefern und dadurch die Erwartungen der Märkte zu managen. Das ist ein ganz wesentliches Element für einen funktionierenden und attraktiven Kapitalmarkt! Unternehmer mit Herzblut und Ausdauer sind gefragt. Liebe zum Thema, Engagement und Einsatz zeichnet auch die Mannschaft vom GoingPublic Magazin seit zwei Jahrzehnten aus. 20 Jahre relevante, abwechslungsreiche und spannende Berichterstattung! Herzlichen Glückwunsch liebes Team vom GoingPublic Magazin zu dieser tollen Leistung. Top!

Dr. Franz-Josef Leven, stellvertretender Geschäftsführer, Deutsches Aktieninstitut

Ich gratuliere dem GoingPublic Magazin auf das Herzlichste zum runden Geburtstag. In den vergangen 20 Jahren hat die Zeitschrift die deutsche Börsenlandschaft intellektuell bereichert und den Marktteilnehmern eine wichtige Gelegenheit zum fachlichen Austausch geboten. Als Plattform für die aktuelle Diskussion ist sie nicht mehr wegzudenken.

In dieser Zeit hat der Kapitalmarkt in Deutschland Höhen und Tiefen erlebt. Der Hysterie zu Zeiten des Neuen Marktes folgte die Ernüchterung. Der erneute Aufstieg wurde durch die Subprime-Krise mit all ihren Folgen, die uns bis heute beschäftigen, wieder unterbrochen. Gleichwohl gratuliert auch der DAX in den Wochen vor dem Jubiläum mit neuen Höchstständen. Eins wurde in den vergangenen Jahrzehnten leider nicht erreicht: die Aktienskepsis der deutschen Anleger zu heilen. Dafür kann das GoingPublic Magazin aber nicht verantwortlich gemacht werden!

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