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Wie DZ-Bank-Chef Ulrich Brixner in einem Interview mit der Wirtschaftswoche mitteilte, würde er aber auch einen Partner für “seine beiden Töchter“ willkommen heißen. Allerdings soll sowohl bei Börsengang oder Partnerschaft die Mehrheit an den beiden Unternehmen gehalten werden.

Der Börsengang der DZ-Bank selbst wird nicht in den nächsten zwei bis drei Jahren stattfinden. Der Zeitpunkt sei stark vom Marktumfeld abhängig, so Brixner. Falls ein Börsengang nicht möglich ist, wäre eine Beteiligung der örtlichen Volksbanken am Spitzeninstitut, wie es die französische Genossenschaftsbank Groupe Banques Populaires praktiziert, interessant.