Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) möchte Sparer am Tag der Aktie zur Anlage in Aktien oder aktienähnliche Produkte ermuntern und ihnen vier Grundregeln näherbringen. Das Institut ist sich sicher, dass Anleger sich so langfristig über attraktive Erträge freuen können.

Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts bedauert, dass noch immer der Glaube vorherrscht nur mit sehr guten Wirtschaftskenntnissen in Aktien investieren zu können. Sie ist anderer Meinung und verweist auf die langfristigen Renditen, die breitgestreute Aktieninvestments in der Vergangenheit erwirtschaftet haben.

Durch vier einfache Grundregeln will das DAI Anlegern die Attraktivität von Aktieninvestments näher bringen und ihnen das Investment leichter gestalten. Diese beinhalten eine Diversifikation des Depots, langfristige Investitionen und regelmäßiges Sparen. Zusätzlich wird empfohlen nur Kapital einzusetzen, das auch langfristig gebunden werden kann.

Bortenlänger betonte, dass durch den Tag der Aktie am 18.März das Thema Aktienanlage in das Zentrum der Öffentlichkeit gerückt werden soll. Wie eine Untersuchung des DAI und der Börse Stuttgart aus dem Januar zeigt, kommen die Impulse für die Beschäftigung mit dem Thema Aktie in der Regel von Banken und Sparkassen im Beratungsgespräch, Unternehmen in der Kommunikation mit ihren Mitarbeitern, den Medien und vor allem auch aus dem Freundes- und Familienkreis.

Am Tag der Aktie entfallen beim Kauf aller 30 Dax-Aktien sowie von einigen Dax-ETFs über den Handelsplatz Börse Frankfurt die Ordergebühren und weitere zusätzliche eigene und fremde Entgelte.

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