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Die Marinomed Biotech AG ist ein österreichisches, wissenschaftsbasiertes Biotechnologieunternehmen mit global vermarkteten Therapeutika mit Sitz in Korneuburg. Das Unternehmen hat im Jahr 2019 sein Börsendebüt hingelegt und notiert seitdem im Prime Standard der Wiener Börse.

Trotz der Coronapandemie konnte das Biotech seine Hauptversammlungen sowohl 2020 als auch 2021 in Präsenz umsetzen. Die Aktionärstreffen waren gut besucht und gaben den Anteilseignern Gelegenheit, sich im direkten Austausch zur Entwicklung des Unternehmens zu äußern. Die Aktionäre hatten denn auch keinen Grund, zu klagen.

Marinomed wurde 2020 und 2021 mit dem Wiener Börsenpreis in der Kategorie „Mid-Cap“ geehrt; zuletzt erhielt das Unternehmen die Auszeichnung als eines der führenden Unternehmen Österreichs („Austria’s Leading Companies“).

Der Unternehmensfokus verspricht zudem eine langfristig positive Entwicklung – er liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte, die auf zwei patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit und Bioverfügbarkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen, Nase, Magen-Darm und Lunge. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur vorbeugenden und therapeutischen Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege inkl. SARS-CoV-2. Dadurch werden die Vermehrung und Verbreitung von Viren verringert, die für die Infektion der Atemwege verantwortlich sind. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 40 Ländern rezeptfrei vertrieben werden.

Marinomed ist vor allem in Österreich als Unternehmen sowie mit seinen Produkten bekannt, nicht zuletzt auch durch die SARS-CoV-2-Pandemie, die die Carragelose® -Produkte mit ihrer virusblockierenden Wirksamkeit in den Fokus gerückt haben.

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Auch die Zahlen des Unternehmens sind erfreulich für die Aktionäre. So stiegen die Umsätze von 2019 auf 2020 um 55% und Marinomed konnte Marktanteile in zahlreichen Ländern hinzugewinnen. Die erfolgreiche Entwicklung spiegelt sich auch in der Aktienkursentwicklung wider. Seit dem Börsendebüt am 1. Februar 2019 hat sich der Aktienkurs von 75 auf 117 EUR und die Marktkapitalisierung von 97,4 Mio. auf 172,5 Mio. EUR positiv entwickelt (Stand: 30. September 2021). Aus Investor-Relations-Sicht ist jedoch Luft nach oben vorhanden, denn das Zukunftspotenzial des Unternehmens spiegelt sich bisher nur unzureichend im Aktienkurs wider.

Daher legen die Österreicher nun einen verstärkten Fokus auf Investor-Relations-Arbeit. Stephanie Kniep leitet seit 1. Oktober 2021 die Investor Relations-Aktivitäten bei Marinomed: „Ich freue mich sehr, die Marinomed Biotech AG bei ihrer spannenden Entwicklung zu begleiten und das Unternehmen bei der strategischen Kommunikation und der Positionierung auf den internationalen Kapitalmärkten zu unterstützen. Unser Ziel ist es, durch eine kontinuierliche, transparente und partnerschaftliche Investor Relations gemeinsam an der Wertsteigerung des Unternehmens und seiner Stakeholder zu arbeiten.“

Ein wichtiges Ziel der verstärkten Investor-Relations-Aktivitäten liegt – im Einklang mit der Unternehmensstrategie – nunmehr darauf, Marinomed am Kapitalmarkt international bekannter und präsenter zu machen. Dabei setzt Marinomed darauf, dass der Kontakt zu den Investoren wieder vermehrt direkt und nicht virtuell stattfinden wird, denn das „Sich-in-die-Augen-Schauen“ ist ein wichtiger Faktor einer vertrauensvollen Beziehung („Relation“) – nicht nur, aber gerade auch zu den Kapitalgebern.

Bei Roadshows und Kapitalmarktkonferenzen setzte Marinomed in den vergangenen Jahren coronabedingt auf virtuelle Formate. Hier strebt das Unternehmen künftig einen Mix aus virtueller und persönlicher Kommunikation an.

Marinomed hat kreative Ideen, um sich erfolgreich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen verfolgt verschiedenste Forschungs- und Entwicklungsprojekte, unter anderem im Bereich seltener Autoimmunkrankheiten, die in klinischen Studien validiert werden müssen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Marinosolv-Plattform, auf die sich Marinomed wieder verstärkt konzentrieren wird, denn das Segment verfügt noch über reichlich ungenutztes Potenzial.
Ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Investor Relations wird daher der konsequente enge Austausch mit Investoren sein, damit der Kapitalmarkt für weiteres Funding eine Option bildet.

Um das Potenzial von Marinomed am Kapitalmarkt zu verdeutlichen, wird die Equity Story in der nächsten Zeit weiter geschärft und die Entwicklung in Richtung internationaler Märkte vorangetrieben, die für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens von entscheidender Bedeutung sind.

Zur Autorin:
Stephanie Kniep ist Leitung Investor Relations bei der Marinomed Biotech AG.