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2020 werde nach Einschätzung von Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH Wertpapier AG, wieder ein gutes Jahr für die Aktienmärkte.

  • Aktienmärkte in USA dürften sich positiv entwickeln – Nasdaq100 bei 10.500 Punkten erwartet, Dow Jones Industrial Average-Index bei 33.000 Punkten
  • Auch europäische Aktienmärkte weiterhin freundlich: DAX könnte auf 15.000 Punkte steigen
  • Anhaltender Trend zur Digitalisierung verleiht Technologieaktien Auftrieb
  • US-Dollar deutlich schwächer erwartet
  • Bondinvestoren droht Kursdebakel
  • PEH EMPIRE Fonds weiterhin auf Erfolgskurs

Der Fondsmanager des PEH EMPIRE Fonds (ISIN: LU0385490817) sieht vor allem für US-amerikanische Aktien hohes Kurspotenzial. „Unternehmen aus den USA weisen im Vergleich zu denen aus Europa eine dynamischere Umsatz- und Gewinnentwicklung auf, das treibt die Aktienkurse“, so Stürner. Aber auch europäische Aktien dürften den Anlegern im kommenden Jahr erneut Gewinne bescheren, da die Konjunktur in Europa wieder Fahrt aufnimmt.

New York

Anhaltender Trend zur Digitalisierung: NASDAQ-100 könnte auf mehr als 10.500 Punkte steigen

Der Trend zur Digitalisierung bringt Gewinner und Verlierer am Markt hervor. Unternehmen mit angestaubtem Geschäftsmodell werden an den Rand gedrängt. Die amerikanischen Tech-Riesen Apple, Alphabet, Microsoft oder Facebook gehören klar zu den Gewinnern der Digitalisierung und gestalten diese als Marktführer mit. Der aus amerikanischen Technologieunternehmen bestehende NASDAQ-100 könnte auf mehr als 10.500 Punkte steigen. Die positive Kursentwicklung wird zusätzlich durch den derzeit sich vollziehenden Übergang in eine zyklische Marktphase verstärkt.

Der NASDAQ-100 hat in den letzten zwei zyklischen Marktphasen jeweils ein Kursplus von bis zu 55% ausgewiesen. Auch der Dow Jones Industrial Average-Index, der sich aus den 30 größten US-Unternehmen zusammensetzt und die Technologiewerte Apple und Microsoft beinhaltet, könnte im nächsten Jahr 33.000 Punkte erreichen. Das deutsche Pendant dazu, der DAX, könnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen und auf 15.000 Punkte steigen. Ein positives Geschäftsklima in Europa kann hierfür wichtige Impulse liefern.

Markt bleibt jedoch schwankungsanfällig

Bei grundsätzlich positiver Prognose dürften die Aktienmärkte im Jahresverlauf jedoch nach Einschätzung des Kapitalmarktexperten Stürner weiter schwankungsanfällig bleiben. Die ungelösten Konflikte wie der Brexit oder der Handelsstreit zwischen den USA und China führen auch im kommenden Jahr zu Unsicherheit bei den Marktteilnehmern und sind Basis hoher Volatilität.

Natürlich: die US-Börse in Manhattan

Ob US-Präsident Donald Trump vor dem Hintergrund der im nächsten Jahr stattfindenden Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten versöhnlichere Töne gegenüber China anschlagen wird oder viel mehr seinen Konfrontationskurs beibehält, um seine Anhänger nicht zu vergraulen, ist nach Auffassung des Fondsmanagers noch nicht klar abzusehen.

Anleihen dürften auch 2020 out sein

Immer noch keinen Blumentopf gewinnen können Investoren im kommenden Jahr mit Anleihen, prognostiziert Martin Stürner. Im negativen Zinsumfeld würden vor allem Staatsanleihen ein extrem negatives Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen. Es sei absehbar, dass die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde das Erbe Mario Draghis mit einem Null-Leitzins fortführen werde. Auch in den USA dürfte der Trend zu niedrigeren Leitzinsen durch die Federal Reserve fortgesetzt werden. Entsprechend dieser Einschätzung ist Martin Stürner mit seinem PEH EMPIRE Fonds bereits seit längerer Zeit nicht mehr in Bonds investiert.

US-Dollar verliert an Wert

Die Niedrigzinstendenzen der FED dürften im kommenden Jahr auch auf der Währungsseite Wirkung zeigen: Für den US-Dollar erwartet Finanzprofi Stürner ausgehend vom aktuellen Niveau bei rund 1,10 EUR im kommenden Jahr deutliche Schwächetendenzen. Sein 2020er Zielkorridor für EUR/USD liegt entsprechend bei 1,18 – 1,25. Der schwächere US-Dollar könnte sich wiederum, wie von US-Präsident Trump forciert, positiv auf die Handelsbilanz der USA auswirken und die Exporte und somit Gewinne von US-Unternehmen beflügeln.

PEH EMPIRE Fonds: auf volatiles Marktumfeld angemessen reagieren

Die sich andeutende positive Entwicklung an den globalen Aktienmärkten ermöglicht Investoren weiterhin Gewinnpotenzial. Jedoch erfordert das volatile Marktumfeld eine flexible Investmentstrategie, die schnell auf Kursveränderungen reagieren kann. Martin Stürner managt mit dem PEH EMPIRE Fonds eine vermögensverwaltende Aktienstrategie, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Marktdaten täglich auf Makro-, Sentiment- und Value-Ebene auswertet. Das Fondsmanagement passt auf Basis dieser Indikatoren die Aktienquote an. Das Anlageuniversum besteht aus den 150 größten börsennotierten Unternehmen der Welt. Seitdem der PEH EMPIRE vor über drei Jahren auf dieses Anlagesystem umgestellt wurde, konnte er eine Performance von über 33 Prozent erzielen. Damit hat er sich in seiner Peergroup auf einem Spitzenplatz positioniert.

Über den Autor

Falko Bozicevic ist Chefredakteur des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für das Portal BondGuide (www.bondguide.de)