Die Dresdner und der Merger-Mania Virus!

Der nächste Banken-Merger: Die Dresdner hat sich die US-Investmentbank Wasserstein Perella & Co. ausgeguckt.

Harald Hasselmann neuer CEO bei Eckert & Ziegler BEBIG

Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen beim Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler BEBIG (Euronext: EZBG; Reuters: EZBG.BR; Bloomberg: EZBG:BB) hat der Verwaltungsrat Harald Hasselmann zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb und Finanzen berufen. Mit Wirkung zum 1. Oktober ergänzt Hasselmann die Geschäftsführung und wird gemeinsam mit dem Edgar Löffler, der für die technischen Bereiche des Bestrahlungsgeräteherstellers verantwortlich zeichnet, das Unternehmen führen. Abel Luzuriaga, der seit 2012 als Geschäftsführer die Bereiche Vertrieb und Marketing der Eckert & Ziegler BEBIG leitete, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

Xeltis schließt Finanzierungsrunde über 27 Mio. EUR ab

Xeltis, ein Schweizer Medizintechnik-Unternehmen mit Schwerpunkt Herz- und Gefäßchirurgie hat eine Serie B-Finanzierungsrunde über 27 Mio. EUR erfolgreich abgeschlossen.

Zeit des Erwachens

Die Suche nach einem sicheren Hafen und akzeptablen Renditen fürs eigene Kapital findet mehr und mehr außerhalb der Vereinigten Staaten statt. Wenn der US-Dollar zur heißen Kartoffel avanciert, darf sich niemand mehr über einen zu starken Euro wundern.

Neues digitales Format für mehr Struktur und Vergleichbarkeit

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) fordert im Rahmen ihrer Transparenzbemühungen, dass Emittenten ihre Jahresfinanzberichte in Zukunft in einem einheitlichen elektronischen Format einreichen.

Windsor

Das Immobilienunternehmen Windsor AG, Berlin, notiert seit heute im Freiverkehr (jetzt: Open Market). Der erste Kurs wurde mit 6,05 Euro festgestellt.

GoingPublic Media AG: Testierte Jahreszahlen 2008 – Jahresergebnis 324 TEUR; erste Dividende: 0,20 Euro...

München, 17. April 2009 – Die GoingPublic Media AG veröffentlicht ihre testierten Jahreszahlen für das Geschäftsjahr 2008. Der Umsatz stieg von 2,35 Mio. Euro im Vorjahr um 5,1 % auf 2,47 Mio. Euro, der Jahresüberschuss lag bei 324 TEUR (Vj. 403 TEUR). Hauptursache für den Ergebnisrückgang war eine Wertberichtigung in Höhe von 60 TEUR in Verbindung mit dem 2008 getätigten Erwerb der Zeitschrift „DIE STIFTUNG“ bzw. der Beteiligung an der „Die Stiftung“ Media GmbH (Beteiligungsquote: 100 %). Bereinigt um diesen Effekt hätte der Jahresüberschuss trotz Banken- und Finanzkrise sowie der weltweit zum Erliegen gekommenen IPO-Aktivitäten – hiervon potenziell betroffen die kapitalmarktnahen Medien des Verlags – in etwa auf Vorjahreshöhe gelegen. Auf EBITDA-Basis beläuft sich das Ergebnis auf 406 TEUR (Vj. 426 TEUR) entsprechend einer EBITDA-Marge von 16,5 % (Vj. 18,1 %).

Standpunkt: Die Hoffnung stirbt zuletzt …

...sagt der Volksmund. Nach dem von Kritikern beklagten multiplen Staatsversagen bei der professionellen Bekämpfung der Pandemie steht eine neue Herausforderung bevor: die Bundestagswahl. Eine...